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Thema: Liveroulette Test mit vorgängigem Fiktivspiel

  1. #1
    Casinospieler Avatar von PAYSAFEMASTER
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    Standard Liveroulette Test mit vorgängigem Fiktivspiel

    Da ich kürzlich beim Aufräumen zuhause ein altes Roulette-Spiel (in Form eines Gesellschaftsspieles: Plastik-Kessel etc in Miniaturform, Tableau Spielgeld-Chips) gestossen bin, habe ich mich dazu entschlossen, demnächst damit anhand der laufenden Livepermanenzen meine Einsätze vorgängig fiktiv mit Spielgeld zu setzen.

    Es geht dabei nicht um eine geeinnbringende Methode oder überhaupt irgend einen Vorteil damit zu erlangen. Ich werde lediglich Buch über die Einsätze führen, und das Resultat hinterher einfach ganz unverbindlich analysieren. Dabei werde ich nicht mit einer bestimmten Strategie vorgehen, sondern rrin intuitiv nach vermehrtennVerlustcoups beliebige Chancen anspielen.

    Wiegesagt, ich erhoffr mir dadurch keinen Vorteil oder ähnlich. (Sonst würde ich von Anbeginn ausschliesslich so spielen).

    Gespielt wird in einem Casino, bei welchem ansonsten konsequent keine Einsätze getätigt werden, um den Verlauf im Konto optimal einsehen zu können. Ich werde versuchen, vorerst 30 Tage lang im Plus abzuschliessen. Sollte dies bewerkstelligt werden können, folgt ein nächstes genauer definiertes Ziel über 90 Tage.
    Geändert von PAYSAFEMASTER (06.01.2019 um 20:18 Uhr)
    F63.0

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  3. #2
    formerly known as Boni Avatar von Casoni
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    Zitat Zitat von PAYSAFEMASTER Beitrag anzeigen
    Da ich kürzlich beim Aufräumen zuhause ein altes Roulette-Spiel (in Form eines Gesellschaftsspieles: Plastik-Kessel etc in Miniaturform, Tableau Spielgeld-Chips) gestossen bin, habe ich mich dazu entschlossen, demnächst damit anhand der laufenden Livepermanenzen meine Einsätze vorgängig fiktiv mit Spielgeld zu setzen.
    Diese Spielzeug-Roulette Geräte sind meiner Meinung nach nicht gut für eigene System-Simulationen geeignet. Bei den Zahlenfächern wird es Unterschiede geben, z.B. durch ungleichmäßige Abnutzung (lässt sich bei zu einfachen Geräten nicht vermeiden) und du bekommst den Kessel meistens nicht so gerade aufgestellt, wie die schweren Original-Kessel. Kleinste Schrägstellungen können ja schon den Unterschied ausmachen, ob die Kugel gerade noch so drin bleibt im letzten Zahlenfach oder ob sie doch noch über den Steg ins benachbarte Fach hinein fällt und erst dort zum endgültigen Stillstand kommt.

    Es gibt doch inzwischen ausreichend Permanenzen, die sich auch nachträglich für Strategie-Simulationen eignen. Intuitivspiel halte ich durchaus für sinnvoll bzw. sollte die Intuition als zusätzliches Warnsignal mit beachtet werden. Trotzdem würde ich an deiner Stelle auch strategisch vorgehen, zumindest bezüglich des sogenannten Money Management. Dazu gehören Gewinnziele und stop-loss Strategien, ähnlich wie beim Börsen-Trading.

  4. #3
    Casinospieler Avatar von KnappVorbei
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    Simultation mit einem Home-Roulette-Spiel? Das halte ich für vergeudete Zeit. Habe ich zu Beginn meiner "Roulette-Recherchen" vor 10 Jahren auch wenige Wochen als Alternative gemacht, weil ich nur wenige Original-Casino Permanenzen vorliegen hatte. Ich halte diese Dinger einfach für ungenau, ohne das ich den Gegenbeweis antreten könnte. Mir ging alleine schon das "Billig-Geklimper" nach mehreren Stunden auf den Wecker.

    Die Handhabung von Original-Permanenzen, egal von normalen Casino oder OC, sind da einfach besser und realistischer. Deshalb lege ich großen Wert auf möglichst "fehlerfreie" Kesselergebnisse für mein Pleinspiel. Zudem hat man mit Permanzlisten auch gleich etwas an der Hand mit dem man "arbeiten" kann. Sogar Spielen/Setzen ist möglich, indem man die Folgezahlen vorher abdeckt.

  5. #4
    Casinospieler Avatar von PAYSAFEMASTER
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    Ich hatte mich nicht ganz verstßndlich ausgedrückt vermutlich, so dass das Vorhaben missverstanden wurde.

    Selbstverständlich nutze ich ausschliesslich (bzw. hatte mal die Idee zumindest) das Tableau & co. und die Spielchips. Die Zahlen bespiele ich Coups für Coups anhand der live laufenden Livepermanenz auf dem Handy. Dies wohlgemerkt ohne die Hoffnung, dass dadurch eine positive Veränderung in der persönlichen Spielbilanz resultieren würde. Also gut, Hoffnung vielleicht schon, worauf ich hinaus will dabei ist die vorhandene Einsicht, dass dadurch das Spielergebnis nicht beeinflusst werden kann. Habe das Ganze bisher aber komplett gelassen, bei Gelegenheit jedoch werde ich mit ähnlicher Grundidee einige Versuche starten. Bisher liegt der Fokus darauf, mit beliebigen Einsätzen möglichst viele Zahlen (mind. 80%) abzudecken, und bei dreimaligem Totalverlust in Folge den etsten Echtgeldeinsatz real in der Onlineversion zu tätigen. Hört sich jetzz zwar lachhaft an, aber es geht lediglich um die Kernproblematik. Denn irgendwo muss schliesslich eine Art Grenze liegen, zwischen erfolgsversprechend angreifbare Konstellation und zu Lebzeiten wohl kaum jemals erleben werdenden Kondtellation. Folglich geht das Fazit in die altbekannte Richtung wie die klassische Martingale: Nimmt man den Einsatzverzicht generell als grundlegende Voraussetzung für ein langfristiges positives Ergebnis, bleibt der Schlüssel in der vollautomatischen Auslesung sämtlicher Permanenzen mit entsprechendem Alarmsignal bzw. persönlicher Verfügbarkeit zur mabuellen Einsatztätigung. (Denn automatisches Setzen halte ich für - Applikationslevel hin oder her - garantiert nicht umsetzbar. Die guten Casinos zahlen schliesslich auch beachtliche Löhne..)
    F63.0

  6. #5
    formerly known as Boni Avatar von Casoni
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    Zitat Zitat von KnappVorbei Beitrag anzeigen
    Simultation mit einem Home-Roulette-Spiel? Das halte ich für vergeudete Zeit. Habe ich zu Beginn meiner "Roulette-Recherchen" vor 10 Jahren auch wenige Wochen als Alternative gemacht, weil ich nur wenige Original-Casino Permanenzen vorliegen hatte. Ich halte diese Dinger einfach für ungenau, ohne das ich den Gegenbeweis antreten könnte. Mir ging alleine schon das "Billig-Geklimper" nach mehreren Stunden auf den Wecker.
    Diese billigen Spielzeug-Roulette-Geräte sind eigentlich nicht mehr zu gebrauchen. Vor allem nicht zur Generierung von Permanenzen. Das gilt meiner Meinung nach auch für Pseudo-Zufallsgeneratoren, wie z.B. bei Excel oder anderen Kalkulationsprogrammen. Heutzutage sind mehr als 100 Permanenzjahre von bereits gelaufenen authentischen Roulette-Permanenzen als Datenquellen vorhanden (Dortmund, Duisburg, Wiesbaden usw.), so dass die Suche nach schlechteren Alternativen ziemlich abwegig erscheint.


    Zitat Zitat von PAYSAFEMASTER Beitrag anzeigen
    Bisher liegt der Fokus darauf, mit beliebigen Einsätzen möglichst viele Zahlen (mind. 80%) abzudecken, und bei dreimaligem Totalverlust in Folge den etsten Echtgeldeinsatz real in der Onlineversion zu tätigen. Hört sich jetzt zwar lachhaft an, aber es geht lediglich um die Kernproblematik. Denn irgendwo muss schliesslich eine Art Grenze liegen, zwischen erfolgsversprechend angreifbare Konstellation und zu Lebzeiten wohl kaum jemals erleben werdenden Konstellation.
    Die Spekulation auf die Gegenbewegung vom Grenzbereich des Zufalls in Richtung Normalverteilung halte ich auch für den bestmöglichen Lösungsansatz, aber die zu breitflächige Chancen-Abdeckung funktioniert meiner Meinung nach nicht. Wenn du z.B. durchweg auf 30 Zahlen gleichzeitig setzt (von 37 möglichen Zahlen), wird die Null-Linie ziemlich schnell unterschritten und dann nie wieder nach oben durchbrochen. Setzt du jedoch nur auf eine einzelne Zahl, dann kannst du mit Glück über 100.000 gesetzte Coups oder länger rein zufällig in der Gewinnzone bleiben. Bei 80% Abdeckung hast du zu viele Nieten mit dabei und die Volatitität ist zu gering für ausreichend große Abweichungen in den positiven Bereich.

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