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Thema: Roulette Trick

  1. #11
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Der dritte Trick hört sich noch am besten an. Aber niemand kann etwas messen ohne bemerkt zu werden. In Online Live Casinos ist dafr die Auflösung glaube zu schlecht bzw. das Seitenverhältnis zu Realität verzerrt. Aber cool wäre es schon, wenn man den Treffer auf ein Viertel der Zahlen eingrenzen könnte. Das setzt aber auch ein möglichst spätes Wetten voraus oder?

  2. #12
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Zitat Zitat von WinningJack Beitrag anzeigen
    Der dritte Trick hört sich noch am besten an. Aber niemand kann etwas messen ohne bemerkt zu werden. In Online Live Casinos ist dafür die Auflösung glaube zu schlecht bzw. das Seitenverhältnis zu Realität verzerrt. Aber cool wäre es schon, wenn man den Treffer auf ein Viertel der Zahlen eingrenzen könnte. Das setzt aber auch ein möglichst spätes Wetten voraus oder?
    Der Roulettespiel-Profi Christian Kaisan - der Sachse hat mehrere Millionen beim Roulette mit ¼ Kesselsektoren-Spiel gewonnen. Es wurde also nicht auf nur eine einzelne Zahl 'gewettet', sondern auf jeweils 9 verschiedene nebeneinander befindliche Roulettezahlen im Kessel. Die Satzsignale wurden nicht intuitiv oder durch irgendwelche Glückszahlen ermittelt, sondern durch Beobachtungen und früher sogar durch Messungen mit technischen Hilfsgeräten. Die Messungen wurden damals als illegal eingestuft, so dass es zu Gerichtsprozessen kam und Casinosperren in fast ganz Europa und auch in vielen anderen Spielbanken weltweit.

    Die Videoauflösung beim Live Roulette ist inzwischen häufig in HD Qualität. Das ist nicht das Problem. Beim Liveroulette gibt es in einigen Online Casinos auch die Möglichkeit, noch sehr spät nach dem Kugelwurf den Spieleinsatz auf dem virtuellen Roulette-Tableau zu machen. Teilweise sind bis zu 15 Kugelumläufe als Vorlauf möglich. Bis dahin hat sich die Rotation der Roulettekugel aber meistens noch nicht verlangsamt, so dass keine Berechnungen bezüglich der ungefähren restlichen Laufstrecke der Kugel möglich sind. Es bleibt also zu viel Zufall mit im Spiel.

  3. #13
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Genau das meinte ich. Die Einsätze lassen sich zwar spät abgeben, aber nicht spät genug. Ansonsten wären die Live Casinos auch ganz schnell bankrott. Dennoch finde ich den Ansatz sehr interessant. Ein wenig Glücksspiel bleibt es ja immer noch.

  4. #14
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Zitat Zitat von WinningJack Beitrag anzeigen
    Genau das meinte ich. Die Einsätze lassen sich zwar spät abgeben, aber nicht spät genug. Ansonsten wären die Live Casinos auch ganz schnell bankrott. Dennoch finde ich den Ansatz sehr interessant. Ein wenig Glücksspiel bleibt es ja immer noch.
    Die Live Casinos können Dauergewinnspieler schneller erkennen als klassische Spielbanken. Die Anpassungen sind deshalb frühzeitiger möglich. Falls ein Spieler zu viel und zu konstant beim Liveroulette gewinnen sollte wird sicher erst mal geprüft, ob die Roulettekessel manipuliert wurden (z.B. schief stehender Kessel, Stege zwischen den Zahlenfächern verbogen) oder von woanders mitgebrachte Roulettekugeln, die z.B. zu schwer sein könnten und dadurch weniger zufällig sprunghaft. Als nächstes werden dann wohl die Croupiers noch mehr beobachtet. In den klassischen Spielbanken gab es hin und wieder den Fall, dass Croupiers mit Kesselkuckern zusammen gearbeitet hatten. Später wurde dann das gemeinsam ergaunerte Geld untereinander aufgeteilt oder die Croupiers bekamen doppeltes oder dreifaches Trinkgeld.

    Wie funktioniert die Zusammenarbeit? Der Croupier könnte z.B. absichtlich so schlecht mit zu wenig Schwung werfen, dass sich die Kugel innerhalb der noch erlaubten Zeit zum Setzen bereits verlangsamt, so dass sich der Viertel-Sektor gewinnbringend berechnen lässt. In den Livestudios gibt es zwar Aufpasser, die alle Spieltische auf Monitoren überwachen, aber einige grenzwertige Vorfälle könnten trotzdem übersehen werden.

    Falls keine Manipulationen festgestellt werden wird die Zeit zum Setzen nach Kugel-Abwurf wohl verkürzt oder nach dem Kugelwurf sind dann überhaupt keine Einsätze mehr möglich. So wird es ja in vielen Livecasinos praktiziert.

  5. #15
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Viertbester Roulette-Trick: Bonus-Spiel mit wenig Spielumsatz

    Diesen Trick zur Ergebnisverbesserung hatte ich eigentlich beim Roulette nicht mehr für möglich gehalten, aber der zunehmende Wettbewerb beim Live-Roulette könnte eine Entschärfung der Bonusregeln bewirken. Der Hausvorteil ist sowieso ziemlich gering beim Roulette. Die sogenannten La Partage Versionen mit Ø 98,65 EC Auszahlungen (vom Umsatz) an den Spieler sind wohl eher lästiges Beiwerk für das Casino. Es gehört halt mit zum Gesamtpaket, aber die bessere Umsatzrendite wird mit 90 bis 92% RTP Jackpot-Automaten erzielt oder mit Spielen, die Nebenwetten mit nur 85% Auszahlung anbieten. Beim Roulette ist der Spielraum für halbwegs fair kalkulierte Bonusse ziemlich gering. Damals mussten die Onlinecasinos viel Lehrgeld bezahlen, weil in der Anfangszeit nicht darüber nachgedacht wurde, wie leicht sich der Bankvorteil mit Bonusguthaben ausschalten lässt.

    Zur Zeit wird ein besonders gutes Bonusangebot getestet, bei dem auch Rouletteumsatz mit realistischer Gewinnchance möglich ist. Erst mal abwarten, ob es funktioniert. Dann gibt es mehr Infos dazu.

    In fast allen Fällen ist es ratsam, als Roulettespieler auf Bonusangebote zu verzichten. Die prozentuale Anrechnung auf den Bonusumsatz beträgt für Roulettespiele heutzutage in vielen Online Casinos nur noch zwischen 5% und 20%. Wenn das Online Casino in den AGB z.B. 50fachen Bonusumsatz als minimales Erfordernis festlegt, damit der Bonus zur Auszahlung angefordert werden kann oder bei nicht auszahlbarem Bonus zumindest der Einsatz und die Spielgewinne, dann gilt diese 50x Bonus-Regelung fast immer nur für Automatenspiele und Scratch Games bzw. virtuelle Rubbelspiele. Diese Onlinespiele erfüllen die Mindestumsatzregelung zu 100%. Immer öfter sind in den Bonus-AGB aber auch schon Slotgames zu finden, die nicht für den Bonus zugelassen sind. Logische Überlegung: Spielt genau diese virtuellen Spielautomaten ohne Bonus, denn der Bankvorteil ist bei diesen Slots nur sehr gering.

    Wenn die verschiedenen Rouletteversionen nur zu 5% angerechnet werden beim Bonusumsatz, dann müsst ihr als Roulettespieler 20x mehr Einsatz auf den Tisch legen als der Automatenspieler. Statt 50x als Bonus als 50 x 20 = 1000 x Bonus. Ein Bonus in Höhe von €150 müsste also 150.000 x umgesetzt werden. Rein mathematisch gesehen verlangt das Online Casino in diesem Fall von euch, dass ihr €4050 verspielen müsst (bei 2,70% Bankvorteil) oder wenigstens €2025 als Schwarz/Rot-Setzer bei der LaPartage-Version (mit nur halbem Einsatzverlust bei Zero-Erscheinung), damit ihr am Ende diesen vergleichweise mickrigen 150er Bonus frei gespielt bekommt. Das macht keinen Sinn und ist wohl auch nur als Abschreckung so vorgesehen.

    Anders gesehen erkannt man an diesen inzwischen absurd verschärften Regeln, dass es doch erfolgreiche Roulettespieler geben muss. Sonst würde die Bonuskalkulation auch mit viel höherer Prozent-Anrechnung gut funktionieren.

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