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Thema: Phänomene - ungewöhnliche Häufungen

  1. #141
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Wow

    23er Rot-Serie !

    23x direkt in Folge keine schwarze Zahl! Das würde ich nicht mal mehr als Killer-Permanenz bezeichnen (für Martingale- und Mega-System Spieler). Das ist eine mehrfache Steigerung davon.

    Diese Permanenz wird noch für längere Zeit beim Greek Roulette Live-Roulette zu sehen sein, weil die 500 Coups erst in einigen Stunden durchgelaufen sein werden.

    So sah das um 13:11 Uhr aus:





    Zitat Zitat von PAYSAFEMASTER Beitrag anzeigen


    28.11.2018
    12:15
    Greek Roulette

    weitere informationen über die strecke verkneife ich mir am besten, sonst wirds unglaubwürdig..

    Kann sich ja jeder noch selbst davon überzeugen, so lange die Permanenz noch am Tisch zu sehen ist. Super Ausgrabung!

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  3. #142
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Um 14:05 Uhr war die 23er-Rot-Serie immer noch in der Permanenz-Statistik zu sehen:



    Habe deshalb einige Runden an diesem Tisch gespielt.

  4. #143
    Casinospieler Avatar von PAYSAFEMASTER
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    nix wildes dafür brandaktuell

    erd bei gelegenheit mal die drei triplespins in folge raussuchen

  5. #144
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Zitat Zitat von PAYSAFEMASTER Beitrag anzeigen
    nix wildes dafür brandaktuell
    4x die gleiche Zahl in Folge und kurz danach noch mal diese Zahl als Zwilling. Das alles sehr gut eingebettet in eine lehrbuchmäßige Rot-Tendenz mit nur vereinzelten Erscheinungen der Schwarz-Gegenseite. Die 10er Rot-Serie und die 4er-Zahlenserie waren seltene Ausnahmefälle. Die Tendenz ist alltäglicher (mit kürzeren Serien) und tatsächlich bespielbar. Nicht als System, aber wie die Welle beim Surfen (die nie genau gleich ist).

  6. #145
    Casinospieler Avatar von PAYSAFEMASTER
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    edit: dachte erst hätte im falschen thread gepostet, war aber die erste seite einfach..

    ___

    [
    Der Bankvorteil bzw. Hausvorteil (house edge) ist je nach gespielter BJ Version nur zwischen 0,10 und 0,60%, wenn nach der optimalen Anpassung an die eigene Starthand gegen die Dealer-Starthand gespielt wird und auf Dealer-Blackjack-Versicherung und andere Nebenwetten verzichtet wird. Blackjack ist so gesehen die Steuer-Oase unter den Glücksspielen, wenn man den zuvor ins Casinospiel einprogrammierten Bankvorteil als indirekte Glücksspielsteuer definiert.

    Bestimmte Phänomene bzw. Ereignishäufungen (vor allem zu Ungunsten des Spielers) sind entsprechend seltener anzutreffen, als bei anderen Glücksspielen. Trotzdem scheint die Zufallsverteilung auch bei diesem Spiel teilweise brutal unberechenbare Ausmaße anzunehmen.
    gut formuliert. allerdings sind nach meiner subjektiven auffassung eben gerade diese bestimmte ereignishäufunngen / phänomene durchaus sehr gut erkennbar. vermutlich meinst du aber das gleiche wie ich, mit der aussage dass die ausmasse des zufalls beim BJ sich u.U. sehr brutal "zu worte melden"...

    ich halte grundsätzlich - trotz des sehr geringen bankvorteils z.B. gegenüber roulette - so zienlich garnichts. ich spiele es zwar regelmässig, jedoch sind meine einsätze dort aus einer anderen motivation und mit anderen zielen heraus als beim roulette oder poker. wenn es um einsätze geht, bei welchen die chance um die 50:50 sich bewegt (also gerundet natürlich, mir ist bewusst dass kein spiel mit solchem bankvorteil existiert), dann würde ich nie als BJ spielen. da setz ich lieber beim roulette alles auf rot. dadurch dass beim BJ trotz karten mit hoher gewinnwahrscheinlichkeit gegenüber dem dealer die möglichkeit besteht am ende doch zu verlieren, verzichte ich lieber darauf das gute geld dort zu riskieren. falls ich BJ spiele, dann meistens mit gewinn aus roulette oder ooker, und in erster linie wegen den nebenwetten. sollte ich das ziel haben, mit meinem geld einen gewinn zu erzielen und am ende mehr als 100% davon zu haben, dann gehe ich definitiv nicht ins casino bze. onlinecasino. nicht dass ich dies irgendjemandem hier unterstellen wollen würde, bloss stösst man im spieleralltag oftmals auf leute, welche das nicht-einhalten der basisstrategie aufs schärfste verurteilen. für mich war und ist dies nicht nachvollziehbar. natürlich macht es grundsätzlich nichz besonders viel sinn, den bankvorteil freiwillig und bewusst durch die eigene spielweise noch weiter zusätzlich zu erhöhen. aber wenn man eine BJ runde isoliert betrachtet, sehe ich dies differenziert. ähnlich wie bei einer isolierten runde roulette beim setzen auf eine EC.

    wie dem auch sei. poste nacher noch par aktuelle BJ rundsn
    Geändert von PAYSAFEMASTER (05.12.2018 um 09:08 Uhr)

  7. #146
    Casinospieler Avatar von PAYSAFEMASTER
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  8. #147
    Casinospieler Avatar von PAYSAFEMASTER
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  9. #148
    Casino Tester Avatar von Sung
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    fassungslos stehe ich davor: wats das schon wieder so besonders?

  10. #149
    Casinospieler Avatar von PAYSAFEMASTER
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    zwölf mal in folge ausbleiben des zweiten und dritten dutzends gleichzeitig (bild nicht abschliessend)
    zugegeben: es ist nicht gleich das absolute überphänomen.
    wieviel kannst du denn mit eigenen bildern vorweisen?
    30 mal rot in folge sehen wir ja alle regelmässig, aber hier geht es um festgehaltene beweise

  11. #150
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Zitat Zitat von PAYSAFEMASTER Beitrag anzeigen
    vermutlich meinst du aber das gleiche wie ich, mit der aussage dass die ausmasse des zufalls beim BJ sich u.U. sehr brutal "zu worte melden"...

    ich halte grundsätzlich - trotz des sehr geringen bankvorteils z.B. gegenüber roulette - so zienlich garnichts. ich spiele es zwar regelmässig, jedoch sind meine einsätze dort aus einer anderen motivation und mit anderen zielen heraus als beim roulette oder poker. wenn es um einsätze geht, bei welchen die chance um die 50:50 sich bewegt (also gerundet natürlich, mir ist bewusst dass kein spiel mit solchem bankvorteil existiert), dann würde ich nie als BJ spielen. da setz ich lieber beim roulette alles auf rot.
    Der Roulette-Einsatz 'Alles auf Rot' ist mit nur 1,35% Auszahlungsnachteil (bzw. 98,65% Return To Player) möglich bei einigen Roulette-Versionen. Beispiele: French Roulette bzw. Französisches Roulette, alle 'La Partage' Versionen und alle Roulette Tische, bei denen in den realen Spielbanken eventuell noch die 'En Prison' Regel zur Anwendung kommt. In den sogenannten 'brick&mortar' Casinos bzw. realen nicht virtuellen Casinos gab es an den Französischen Roulette Spieltischen die Regel, dass nach der Zero-Erscheinung die Spieleinsätze auf den Satzfeldern Schwarz oder Rot (oder anderen 1:1 Chancen) nicht als verloren gewertet wurden. Statt dessen wurden die Einsätze auf eine Sperrlinie verschoben. Sie wanderten sinngemäß für eine Runde ins 'Gefängnis' (französisch = Prison). Wenn dann im nächsten Coup die richtig gesetzte 1:1 getroffen wurde, war der gesperrte Einsatz wieder frei und konnte entweder vom Spielfeld genommen werden oder direkt weiter als Einsatz verwendet werden. Erschien während der Sperr-Runde jedoch die Gegenchance, dann war der Einsatz endgültig verloren.

    Beide Versionen der Halbierung des Auszahlung-Nachteils (statt 2,70% nur 1,35% durchschnittlich zu erwartender Verlust vom Spielumsatz) unterscheiden sich nicht, was die langfristigen Ergebnisse betrifft. Egal, ob der Spieleinsatz nach der Zero-Erscheinung sofort halbiert wird und der Spieler bekommt direkt seinen halben Einsatz zurück erstattet oder ob jeder zweite Einsatz nach der Verschiebung auf die En-Prison-Sperrlinie wieder frei gegeben wird. Nach mehreren hundert Ereignisfällen werden sich die Ergebnisse angleichen. Wichtiger ist, dass bei diesen speziellen Roulette-Varianten nur halb so viel verloren wird, wie bei fast allen anderen Roulette-Versionen. Die Gewinne sind trotzdem gleich hoch, wenn gewonnen wird. Das gilt nur für die 1:1 Chancen (Rot gegen Schwarz, Gerade gegen Ungerade und Passe gegen Manque bzw. 19-36 gegen 1-18).

    Beim Blackjack oder Live-Blackjack kann in vielen Fällen sogar mit nur 0,50% Bankvorteil bzw. 99,50% RTP kalkuliert werden. Rein theoretisch gesehen ist Blackjack (für 1:1 Spieler) dadurch sogar besser geeignet als Roulette. Counter spielen sowieso nur Blackjack, weil sich Karten zählen (falls irgendwie noch möglich) nicht mit Roulette-Permanenzauswertungen vergleichen lässt.

    Wenn wir allerdings nur von Experimenten mit dem reinen Zufall ausgehen, was bei den meisten von uns der Fall sein dürfte, dann spielen professionelle Strategien wie Card Counting oder Roulettekessel-Messungen keine Rolle. Beides ist heutzutage sowieso fast nicht mehr möglich, vor allem nicht in den Live-Casinos. Live-Blackjack ist mit 99,50% RTP trotzdem eigentlich im Vorteil gegenüber Live-Roulette.

    Beim alltäglichen Spiel ist dieses bestmögliche Return-to-Player jedoch nicht wirklich zu erreichen. An den Multiplayer-Tischen sind sehr viele BJ-Spieler zu sehen, die zugleich auch Sidebets auf den 'Perfect Pair' und '21+3' Satzfeldern machen. Die prozentuale Auszahlung bei diesen Nebenwetten ist ziemlich schlecht. In der Mischkalkulation ergibt sich dadurch eine größere durchschnittliche Verlusterwartung (für den Spieler) als beim Roulette. Weitere negative Faktoren sind versehentliche Abweichungen von der Blackjack-Basisstrategie oder Fehlklicks, die jedem mal passieren können. Außerdem kann das eigene Spiel durch völlig absurde Spielzüge von Mitspielern am Multiplayer-Livetisch negativ beeinflusst werden. Das ist beim Roulette nicht der Fall, weil die Mitspieler keinen Einfluss auf das Spielergebnis ausüben können. So gesehen kann sich das tatsächliche RTP-Ergebnis deutlich verschlechtern.

    Beim Roulette gibt es außerdem die Möglichkeit der praktischen unbegrenzten Kombination aus 1:1 Chancen mit 1:2 Chancen, sowie 1:5, 1:11, 1:17, 1:35 usw., so dass sich kaum vorstellbar viele Kombinationen aus weniger riskanten Einsätzen mit geringer gewichteten Versicherungs-Einsätzen aus dem höheren Risikobereich erstellen lassen. Das ist fast schon mit dem Hedge-Fond-Prinzip an der Börse vergleichbar. Mit keinem anderen Glücksspiel lassen sich derart viele unterschiedliche Risiko-Abstufungen zusammen modelieren wie mit dem Roulette. Einige andere Glücksspiele sind im Vergleich dazu stumpfsinniges Kugelstoßen oder Hammer-Werfen, um mal die eingeschränkten Möglichkeiten etwas übertrieben zu umschreiben.

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