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Thema: Baden

  1. #1
    Pitboss Avatar von Saalchef
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    Standard Baden

    Die Geschichte des Casino Baden blickt zurück auf das Jahr 1891. Damals begann alles mit dem „Rösslispiel“, einer Art Wette wie wir sie heute kaum noch kennen. Die Kulturstadt Baden ist zugleich eine Stadt der Spieler. Die gehobene Unterhaltung ist fest verankert mit dem Tourismus und den Interessen vieler Anwohner. Die Geschichte des Kursaals und das Spielen in Baden gehören einfach zusammen. Das 1875 eröffnete „Konversationshaus“ wurde schrittweise für das Glücksspiel umgebaut. Bereits 1897 wurden schon 16.000 Franken eingenommen und mit den ersten Spielautomaten 1919 verdoppelte sich dieser Betrag. Für seine unermüdliche Arbeit im Sinne des Spielens gab es auch schon die Auszeichnung „Der ESPRIX“. (Swiss Excellence Award)

    Öffnungszeiten der Spielbank Baden
    Sonntag bis Donnerstag von 11:00 bis 04:00 Uhr
    Freitag und Samstag von 11:00 bis 05:00 Uhr
    Tischspiel täglich ab 15:00 Uhr

    Preise - Spielangebot – Unterhaltung

    Der Eintritt in die Spielbank Baden ist frei. Das Spielangebot fokussiert sich auf die heute wichtigsten Umsatzträger. Beliebt sind Roulette, Black Jack und Poker. Dazu gibt es Automaten (über 310 Stück), mit einigen Jackpots zur Auswahl.

    Die Kugel rollt bereits ab 2 Schweizer Franken pro Runde am Roulettetisch. Wer nicht die Anwesenheit eines Dealers benötigt, der kann hier alternativ auch zur „Roulette-Insel“ gehen. An dieser gibt es mehrere Stationen, deren Spielverlauf und Ergebnisse dann von Kameras gefilmt und auf 19 Monitoren angezeigt werden. Hier beginnen die Einsätze fix ab einem Schweizer Franken.

    Beim Black Jack gibt es hinsichtlich des Grand Casino Baden eine Besonderheit. Es ist die einzige Spielbank mit einem Jackpot. Der „Swiss Jack“ funktioniert dabei so, dass die Spieler auf die Bank setzen können, (Nebenwette) und bei der richtigen Vorhersage, gibt es das bis zu 300-fache des Einsatzes zurück.

    Das Casino Baden in der Schweiz bezeichnet sich selbst als das „Pokermekka“ des Landes. Die Begründung ist nicht ganz von der Hand zu weisen, denn die täglichen Cashgames und vielen abwechslungsreiche Turniere sprechen für sich.
    Das Unterhaltungsangebot variiert von Sängern, Musikern, über Comedians, bis hin zu flotten Tanzabenden.

    Restaurant & Besonderheiten

    Die kulinarischen Genüsse wechseln beinahe täglich. Dazu kommen Themenabende wie das „Wild-Festival“ und eine erlesene Weinkarte, zu der Ihnen der Service alles erklären kann. Menüs & Getränke können auf der Speisekarte online eingesehen werden.

  2. #2
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Grand Casino Baden bleibt stabil

    Die Zeiten für Spielbanken sind nicht einfach, selbst in Macau schwächeln die Umsätze. Viel zu stark ist die Konkurrenz aus dem WWW geworden, wenngleich eine Spielbank mehr zu bieten hat. Das Grand Casino Baden in der Schweiz hat sich in 2014 stabil gehalten. 65,5 Millionen Schweizer Franken wurden umgesetzt. Der Ertrag ging damit nur um 1,9 Prozent zurück, womit die Casinodirektion zufrieden ist, schließlich entwickelt sich der ganze Markt rückläufig.

    CEO Detlef Brose sagt dazu: „In Anbetracht der schwierigen Marktverhältnisse bewerten wir das erreichte Resultat dennoch als sehr positiv. Wir gehen aufgrund unseres nahezu unveränderten Ertrags davon aus, dass wir weiter Marktanteile gewonnen und unsere führende Position im Zürcher Großraum behauptet haben.” Für Brose fällt die Entwicklung also positiv aus. Die Besucherzahlen sind im selben Niveau nur leicht gesunken, 339.000 Gäste bereisten die Spielbank Baden.

    Die dahinter stehende Stadtcasino Baden Gruppe hat somit ihr größtes Zugpferd auf Kurs gehalten und freut sich über die in Wien gewonnene Lizenz für das südliche Stadtgebiet. Dadurch lässt sich ein weiteres Casino in der Schweiz etablieren. Ausgesucht wurde dafür das berühmte Wiener Palais Schwarzenberg. Hier wird eine Zusammenarbeit mit der Gauselmann-Gruppe angestrebt.

    Und auch in Deutschland ist die Stadtcasino Baden Gruppe nun durch die Spielbank Leuna-Günthersdorf vertreten. Somit setzt sich die geplante Expansion außerhalb der Schweiz fort.

  3. #3
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Standard

    Damit kann sich die Spielbank doch zufrieden geben. Die Einnahmen werden in den nächsten Jahren weiter fallen, daran gibt es keinen Zweifel. Jedes Unternehmen das lange besteht kennt diesen Trend. Da kann man sich nur anpassen und einsparen.

  4. #4
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Grand Casino Baden verbessert sich

    Der Schweizer Spielbanken-Markt ist rückläufig, die 21 großen Casinos haben seit 2007 etwa 30 Prozent ihres Ertrages verloren. Insgesamt kamen in 2014 rund 203 Millionen Schweizer Franken als Abgabe zustande, welche zum Großteil in Versicherungen für Altersvorsorge, Invalidensicherung und Hinterbliebene fließen. Das Grand Casino Baden hat unter den Spielbanken noch verhältnismäßig gut abgeschnitten. Insgesamt wurden die Profite sogar leicht gesteigert, auch wenn du Umsätze minimal zurückgingen.

    Es hat sich herausgestellt, dass man im vergangenen Jahr wieder Marktanteile hinzugewonnen hat und somit wieder als größtes Casino der Schweiz zählt. Darüber hinaus hat sich das Grand Casino im Ausland erweitert und eine Konzession in Wien sowie Sachsen-Anhalt (Deutschland) erworben, um auch dort Spielbanken einzurichten.

    Das Ziel scheint also zu sein, den heimischen Markt stabil zu halten und gleichzeitig über die Landesgrenzen hinaus neue Geschäfte zu machen. In Deutschland resultierte daraus die Zusammenarbeit mit der Merkur-Gruppe in der Spielbank Leuna-Günthersdorf in Sachsen-Anhalt. Ähnlich gut verlief es mit der Gauselmann-Gruppe in Wien. Der bisherige Platzhirsch Casinos Austria unterlag bei der Lizenzvergabe.

    Die Stadtcasino Baden AG nimmt wieder Fahrt auf und dazu zählte auch ein Wechsel im Verwaltungsrat. Mitglied und Präsident Peter Blöchlinger tritt zurück. Seine Stelle wird Jürg Altorfer einnehmen, der ebenfalls seit Jahren im Verwaltungsrat sitzt.

  5. #5
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Grand Casino Baden: Umsatz seit 2012 erstmals gestiegen

    Das Grand Casino Baden hat seine Bilanz für 2017 gezogen. Positiv ist dabei der Umsatz von 60,4 Millionen Schweizer Franken (CHF) anzumerken. Damit sind die Einnahmen zum ersten Mal seit 2012 wieder gestiegen. In 2016 erzielte die Spielbank noch 59,6 Millionen CHF. Ein positives Ergebnis, während die Branche in der Schweiz weiterhin mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen hat.

    Auch wenn es nur ein Plus von 1,3 Prozent des Bruttospielertrags darstellt, bedeutet es den nötigen Aufwind gefunden zu haben. Außerdem stieg die Zahl der Besucher auf über 346.000 an. Was einem Zuwachs von 4,4 Prozent entsprach.

    Spielbank-Chef Detlef Brose kommentierte es so: „In Anbetracht der schwierigen Marktbedingungen und der weiter anhaltenden Baumaßnahmen am Schulhausplatz, sind die Ergebnisse 2017 als großer Erfolg zu bewerten.“ Zwar kam das Geschäft erst zu Jahreshälfte in Schwung, entwickelte sich dann aber sehr gut.

    Das Mehr an Besuchern sei vor allem durch das „House of Entertainment“ entstanden. So nennt man die Strategie, welche im Zuge der Neufindung verfolgt wird. „Mit unseren vielseitigen Events, der hochwertigen Gastronomie und neuen Produkten wie „Man’s World Casino Edition“, „Live-Bingo“ oder dem Musikwochenende „It’s time to play“, bieten wir unseren Gästen ein sehr abwechslungsreiches Programm“, so Brose.

    Auch beinhaltet das Angebot einen Gästeclub für Stammbesucher und man kann sich an neuen Spielen wie „Black Jackes“ ausprobieren. Die steten Verbesserungen scheinen sich bezahlt zu machen.

  6. #6
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Grand Casino Baden: Stadt behält ihre Anteile

    „Zwar ist das Führen einer Spielbank nicht Kernaufgabe einer Stadt, doch weil historisch gewachsen und aufgrund der jährlichen Dividenden-Ausschüttung, soll nichts geändert werden“, hieß es kürzlich aus dem Einwohnerrat der Stadt Baden. Die Gemeinde werde sich weiterhin am Casino beteiligen. Damit brach eine Diskussion vom Zaun.

    Sollte sich eine Stadt in die Geschäfte eines Kasinos einmischen dürfen? Von der öffentlichen Hand werden ganz andere Aufgaben und Lösungen erwartet, entgegnete einige. Der Stadtrat soll nun eine wichtige Frage klären: Welche Auswirkungen würde der Verkauf dieser Aktien erzeugen? Zu beachten seien hierbei die „Public Corporate Governance“-Richtlinien. Womöglich widerspricht die Beteiligung gegen eben diese Regeln.

    Bis dato bleibt der Stadtrat bei seiner Meinung und hält an seinen Anteilsscheinen fest. Dazu gab es eine Vorstellung für die neue Eigentümeraufstellung. Fest steht, dass das Grand Casino Baden durch seine Dividende bis zu zwei Prozent der Gesamtsteuern einfährt.

    „Mit der Beteiligung bleibt auch der Steuersitz des Casinos in Baden, und auch das Sponsoring in der Region ist nicht zu unterschätzen, deshalb sagt die Fiko einstimmig Ja zur Vorlage.“

    Seitens der SVP heißt es dazu, dass die Stadt wirklich nicht für den Casino-Betrieb zuständig sei. Doch es habe sich eben aus historischer Sicht so ergeben. Auch würden weitere Gründe für den Behalt der Wertpapiere sprechen.

    Martin Groves (SP) zeigt sich mit diesen Aussagen nicht zufrieden: „Wir erleben einen Abend unter umgekehrten Vorzeichen. Die Parteien, die sich sonst gegen Staatsinterventionen wehren, wollen plötzlich mehr davon. Die Bürgerlichen finden, die Casino-Beteiligung ist eigentlich nicht nötig, aber sie sind trotzdem dafür, weil es eine Cash-Cow ist.“

    Hiermit hat die Debatte erst begonnen und jeder hat etwas zu sagen oder will zumindest seine Meinung kundtun. Gian von Planta (GLP) macht es deutlich: „Das Ziel des Stadtrats, die langfristige Zukunft des Kursaals zu sichern, ist erreicht. Ein Casinobetrieb sei nicht Aufgabe der Stadt.“

    Indirekt spricht er dazu von einer Beeinflussung durch die Dividendenausschüttung. Sie würde die „politische Überzeugung“ dirigieren. Spätestens mit dem Einstieg ins Online Glücksspiel sollte die Stadt ihre Finger vom Casino nehmen, meint Planta.

    Der von Markus Widmer gestellte Rückweisungsantrag wurde mit zwei Dritteln der Stimmen abgelehnt.

  7. #7
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Standard

    Wurde die Spielbank denn von staatlicher Hand mitfinanziert? Dann hätte sie auch ein Anrecht auf die Dividenden. Oder sie ist später als Investor eingesprungen.

    Mit seinen etwas mehr als 19.000 Einwohnern, dürfte die Spielbank zudem ein guter Arbeitgeber und Steuerzahler sein. In Deutschland diskutiert niemand darüber. Hier hat der Staat überall seine Finger mit drin. Der Steuerzahler "darf" sogar angeschlagene Kasinos retten. Bis sie dann doch geschlossen werden müssen.

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