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Thema: Macau: Das chinesische Las Vegas

  1. #21
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Macaus Umsätze leiden unter Coronavirus

    Ausgerechnet zum chinesischen Neujahresfest taucht der gefährliche Coronavirus im Land auf. Millionen Chinesen stehen unter Quarantäne und der Tourismus macht einen großen Bogen um das Reich der Mitte. Daraus resultieren erhebliche Einbußen in der Glücksspiel-Sonderzone.

    Zahlreiche Besucher bleiben lieber zu Hause. Ohne bereits konkrete Zahlen zu kennen, melden die großen Casino-Konzerne große Verluste. Wynn, Sands und MGM durchleben eine Krisenstimmung, während ihre Aktienkurse fallen.

    Erste Schätzungen sprechen von einem Besucherrückgang um die 60 Prozent. Worunter nicht nur die Casinos, sondern auch Hotels, Gastronomen und Reiseveranstalter leiden.

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    Macau: Das chinesische Las Vegas Macau: Das chinesische Las Vegas Macau: Das chinesische Las Vegas Macau: Das chinesische Las Vegas

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  3. #22
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Standard

    Was würden wir nur ohne das Internet und das Fernsehen machen. Vermutlich nicht so viel Panik wegen Viren und Epidemien schieben.

  4. #23
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Macau wegen Coronavirus wie ausgestorben

    China zieht harte Konsequenzen aus den Problemen mit dem Coronavirus. In Macau lebende Personen berichten davon, dass die Großstadt wie ausgestorben sei. Die Casino-Unternehmen wollen jeder negativen Schlagzeile aus dem Weg gehen und ziehen die Notbremse. Bis auf Weiteres sind alle Spielbanken in Macau geschlossen.

    Zu Beginn der Woche hatten noch einige Casinos auf Kundschaft gewartet. Croupiers trugen Atemmasken, so wie es die Regierung vorschreibt. Ein völlig leer stehendes Casino in Macau, das gab es noch nie. Doch momentan sieht es überall so aus.

    Wo sonst das Geld im großen Stil seinen Besitzer wechselte, herrscht nun gähnende Leere. Dabei sind es Touristen, Angestellte und Anwohner gewohnt, dass alles rund um die Uhr geöffnet hat. Ein bizarres Schauspiel, welches sich vielerorts abzeichnet.

    Auf das Gedränge verzichten die Spieler vorerst und die Betreiber wollen kein Risiko eingehen. Das Coronavirus hat die chinesische Sonderzone für Glücksspiel leergefegt. Die massenhaften Schließungen sollen vorerst für zwei Wochen anhalten. Danach sieht man weiter.

    Zu lange können sich die Komplexe es nicht leisten. Früher als Kolonialstadt der Portugiesen geführt, entwickelte sich Macau schrittweise zu einem Mekka des Glücksspiels. Ohne die Einnahmen der Casinos, sieht es für die regionale Wirtschaft sehr düster aus. Allein in 2019 sollen die Spielbanken knappe 38 Milliarden US-Dollar eingenommen haben. Da staunt selbst Las Vegas nicht schlecht.

    Seit 1999 kannte Macau nur den Weg nach oben. Sicher, zwischenzeitlich waren die Umsätze rückläufig. Jedoch ein Minus erwirtschaftete hier kaum ein großes Unternehmen. Umso erstaunlicher ist es, wie ein Virus alles lahmlegen kann. Eine, hoffentlich nur kurze, Auszeit von einer goldenen Ära.

    Im vergangenen Jahr bereisten knapp 40 Millionen Menschen die Halbinsel. Mehrheitlich waren es Gäste aus China und Hongkong. Mit der Meldung vom Coronavirus, so berichten es die Medien, gingen die Besucherzahlen im Januar um 87 Prozent zurück. Zu groß die Gefahr, in den gut gefüllten Casinos eine Ansteckung zu erleiden.

    Der Schiffsverkehr zwischen Hongkong und Macau ist zum Erliegen gekommen. Wer sich auf der Straße blicken lässt, trägt eine Maske vor dem Gesicht.

  5. #24
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Macau auf dem Weg der Erholung

    Die chinesische Regierung hat soweit Entwarnung gegeben. Weshalb auch die Casinos von Macau wieder öffnen dürfen. Allerdings traut sich der Tourismus nicht so recht dorthin. Einheimische bleiben lieber daheim, gehen zur Arbeit und versuchen normal zu leben. Urlauber aus anderen Ländern dürften aktuell Wichtigeres im Kopf haben. Ökonomen rechnen mit einer Normalisierung der Lage erst wieder in 2023.

    Auf der Halbinsel Macau dreht sich seit Jahrzehnten alles ums Glücksspiel. Die temporären Schließungen haben die Region demnach schwer getroffen. 41 Spielbanken stehen dort und warten auf ausreichend viele Besucher. Die Umsätze gingen im Februar um 87,8% zurück. Der März verlief nicht viel besser.

    Nur langsam trauen sich die Spieler und Touristen wieder zurück. Das derzeitige Niveau liegt noch weit unter dem vor 2010. Für das laufende Jahr ist mit einem erheblichen Umsatz- und Gewinnrückgang zu rechnen. Im Mittel erzielte Macau im ersten Quartal 60 Prozent weniger als im selben Zeitraum 2019.

  6. #25
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Wo soll auch das Geld herkommen, wenn fast alle in Kurzarbeit oder arbeitslos sind? Wer genug Geld übrig hat, der darf wegen der Reiseverbote nicht nach Macau. Ehrlich gesagt, kreisen die Gedanken momentan um vieles, aber sicher nichts ums Glücksspiel.

  7. #26
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Casinos von Macau im Corona-Abwärtsstrudel

    In Macau liegen die Zahlen der Casino-Anbieter für April vor. Diese verweisen auf einen weiteren Verfall der Einnahmen. Betreiber verbuchten nur noch umgerechnet 86,6 Millionen Euro. Was ein Rekordtief bedeutet. Immerhin liegen die Umsätze damit 96,8% unter denen vom Vorjahreszeitraum.

    Trotz der Tatsache, dass alle Casinos in Macau im Februar für 14 Tage geschlossen werden mussten und viele für wesentliche Teile des März geschlossen blieben, ging die Gesamtzahl gegenüber dem Umsatz im März um 85,7% und gegenüber dem Februar um 75,7% zurück.

    Die Glücksspieleinnahmen von Macau für das Jahr belaufen sich nun auf rund 3,75 Milliarden Euro. Ein Absturz von 68%!

    Im vergangenen Monat kritisierte Macaos Regierungschef Ho Iat Seng, die "übermäßige Abhängigkeit" der Region von der Glücksspielbranche. In Macaus Jahresbericht sagte Ho, diese Abhängigkeit bedeute, dass die Sonderverwaltungsregion vom Ausbruch des neuartigen Coronavirus (Covid-19) besonders stark betroffen sei.

    Ho fügte hinzu, dass die von früheren Regierungen ergriffenen Maßnahmen zur wirtschaftlichen Diversifizierung zu „keinen nennenswerten Ergebnissen“ geführt haben, weil das Glücksspiel immer noch mehr als die Hälfte der Wirtschaft ausmacht.

  8. #27
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig Weitsicht manche Politiker und Unternehmer besitzen. Alles auf eine Branche setzen und das in diesem Ausmaß, muss irgendwann schief gehen. Las Vegas kennt das Problem seit einigen Jahren. Aber dieses Warnsignal war Macau wohl nicht groß genug.

  9. #28
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Macau leicht im Aufwind

    Noch ist man weit von Zahlen entfernt, welche vor dem Corona-Ausbruch verzeichnet wurden. Doch Macau hat für den Juli eine leichte Erholung angegeben. In den Casinos wurden vergangenen Monat umgerechnet 149,6 Millionen Euro eingenommen. Ein starker Anstieg zum Juni, aber zugleich ein weiteres dickes Minus. Die Umsätze entsprächen lediglich zu 5% dem Niveau von 2019.

    Im Juni ergaben sich noch 79,7 Millionen Euro. Für ein Glücksspielmekka wie Macau ein Witz, denn im Vorjahr nahmen die Casinos mehr als 2,7 Milliarden Euro ein.

    Chinas Regierung hat einige Lockerungen für Reisende festgelegt. Zeitgleich müssen Rückkehrer ggf. länger in Quarantäne gehen. Wichtig ist vor allem, dass ein negativer Corona-Test vorliegt. Dieser durfte bis zuletzt maximal sieben Tage alt sein. Jetzt liegt das Limit bei nur noch 72 Stunden.

  10. #29
    Casino Tester Avatar von Casoni
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    Zitat Zitat von Shinobi Beitrag anzeigen
    Die Umsätze entsprächen lediglich zu 5% dem Niveau von 2019.
    Nur 5% Umsatz im Vergleich zum Vorjahr und zugleich viel höhere laufende Kosten. Wie soll das auf längere Sicht funktionieren, wenn jetzt schon wieder überall die Ansteckungszahlen weiter nach oben gehen und wenn viele Experten sowieso mit der 2.Coronawelle im Herbst oder Winter rechnen? Vermutlich werden die Casinos auch dann nur noch halb so viele oder weniger regelmäßige Besucher haben als vor dem Coronaproblem, weil die Umsätze beim Tourismus rückläufig bleiben werden. Luxus-Kreuzfahrschiffe wurden z.B. wochenlang zum 'Gefängnis' für Reisende, weil die Schiffe wegen Corona nirgendwo anlegen durften. Das wird vielen Touristen in Erinnerung bleiben.

  11. #30
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Manchmal habe ich das Gefühl, Corona kam zur rechten Zeit, um die überhitzte Weltwirtschaft abzukühlen. Seit der letzten Finanzkrise liefen die US-Börsen über zehn Jahre extrem gut. Statistisch gesehen, geschieht so ein Cooldown tatsächlich alle 10-15 Jahre. Dieses Mal eben durch ein Virus. Wodurch Unternehmen zum Stellenabbau gezwungen werden und wieder von einem früheren Stand neu aufbauen müssen.

  12. #31
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Macaus Casinos könnten Lizenzprobleme bekommen

    Momentan leidet die Sonderverwaltungszone Macau besonders unter den Corona-Einschränkungen. Zwar werden diese nach und nach gelockert, doch die Besucher kehren nur zögerlich zurück. Parallel dazu entsteht nun ein neues Problem: Die Casino-Lizenzen laufen 2022 aus und aktuell scheint die Regierung kein Interesse zu haben, dieses Thema anzugehen.

    Ho Iat Seng, seines Zeichens der Regierungschef von Macau, erklärte am Mittwoch, dass derzeit keine Gespräche geplant sein. Dabei geht es um sechs große Casino-Betreiber, welche dort den Großteil der Einnahmen generieren. Mitte 2022 könnten die Lizenzen verlängert oder neu ausgeschrieben werden. Letzteres beinhaltet die Gefahr, bestehende Spielbanken an neue Besitzer übergeben zu müssen. Alternativ gäbe es den Abriss dieser und den Aufbau neuer Resorts.

    Doch Seng erklärte, dass er bei seinen aktuellen Gesprächen in Peking vor allem die Wiederbelebung der Wirtschaft ins Auge fasst. Glücksspiele würden derzeit nicht besprochen, antwortete er. Seng verweist auf laufende Untersuchungen zur wirtschaftlichen Situation der Casinos. Mit jedem weiteren Tag, steigt das Risiko eines verschobenen Lizensierungsprozesses. Falls das geschieht, wie steht es dann um die Spielbanken in Macau? Sie könnten bis zur endgültigen Entscheidung geduldet werden oder müssten schlimmstenfalls schließen.

    Neben den ansässigen Lizenznehmern, sind auch die Wynn Resorts, MGM Resorts sowie Las Vegas Sands vor Ort aktiv. US-amerikanische Unternehmen könnten im Zuge des Handelsstreits als Druckmittel verwendet werden, so die Befürchtung.

  13. #32
    Mobile Casino Tester Avatar von PAYSAFEMASTER
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    Das mit den ausgehenden Lizenzen dürfte wohl eher nicht das Hauptproblem sein. Viel bedeutender dürften da die zögerlich zurückkehrenden Besucher sein sowie die allgemeine Situation vor Ort. Abgesehen davon dass diejenigen welche in die Casinos kommen durch die Pandemie finanziell angeschlagene sind.

  14. #33
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Wenn ich da von mir ausgehe, da besteht momentan auch kein Bock zu verreisen. In Restaurants sollst du deine kompletten Personalien angeben, überall Maske tragen und auch sonst Einschränkungen in Kauf nehmen. In Macau geschieht alles auf engstem Raum. Da würde mir auch die Lust vergehen und bei vielen sitzt das Geld eben nicht mehr so locker.

  15. #34
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Macau leidet weiter unter Corona-Restriktionen

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit brach das Corona-Virus in China aus. Die Regierung scheint die Pandemie unter Kontrolle zu haben. Jedoch bleiben die Restriktionen bestehen, unter denen das Glücksspiel-Mekka Macau besonders leidet.

    So meldete der asiatische Anbieter, die Galaxy Entertainment Group, einen Rückgang der Einnahmen um 93,9 Prozent. Eine Folge der Reisebeschränkungen, welche vom chinesischen Festland zur Halbinsel Macau gelten. Lediglich die VIPs haben dem Unternehmen die Treue gehalten.

    Ähnliche Probleme meldet der Wynn Palace in Macau. Dort kamen im dritten Quartal gerade einmal 15,7 Millionen Dollar zusammen. Somit brachen die Umsätze um 97,4 Prozent ein. Dritter im Bunde sind die Melco Resorts, welche ebenfalls einen starken Fokus auf den asiatischen Raum besitzen. Hier fielen die Einnahmen „nur“ um 85,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

    Jedoch bemerkten alle drei Glücksspielkonzerne an, dass es in den vergangenen Wochen leicht bergauf ging. Was mit den leichten Lockerungen der chinesischen Corona-Politik zusammenhängen dürfte.

  16. #35
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Macau arbeitet an Rückkehr zur Normalität

    Die Regierung von Macau hat die letzte Reisebeschränkung für Besucher vom chinesischen Festland aufgehoben. Betroffen davon waren bislang noch Personen, welche sich in den vergangenen zwei Wochen in Shijiazhuang oder in Suihua aufgehalten haben. In einer Mitteilung der Regierung heißt es dazu: „Das heißt, ab dem 23. Februar müssen sich keine Reisenden einer medizinischen Kontrolle oder Selbstisolierung unterziehen.“

    Internationale Urlauber müssen dagegen weiterhin die Auflagen im Auge behalten. Die letzte Maßnahme beendet eine Reihe von Beschränkungen, welche die Casinoeinnahmen in Macau für einen Großteil des Jahres 2020 drastisch einschränkten.

    Der Umsatz ging in 2020 gegenüber dem Vorjahr um 79,3% auf 6,15 Milliarden Euro zurück. Viele der Beschränkungen wurden im Laufe des Jahres gelockert, und im Juli wurde eine obligatorische 14-tägige Quarantäne für alle Personen aufgehoben, die aus Macau in die Provinz Guangdong einreisen.

    Für den zurückliegenden Januar wurde bekannt, dass der Umsatz immer noch 63,7% unter dem Vorjahresniveau lag. Die Erholung des chinesischen Glücksspiel-Mekkas wird noch einiges an Zeit beanspruchen.

  17. #36
    News Editor Avatar von Shinobi
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    Standard Glücksspieleinnahmen von Macau steigen um 58%

    Das „Gaming Inspection and Coordination Bureau“ von Macau veröffentlichte aktuelle Zahlen für März. Daraus geht hervor, dass die Bruttospieleinnahmen (GGR) 882,1 Millionen Euro betrugen. Was einem Anstieg von 58,0% gegenüber März 2019 entspricht!

    Mit dieser Zahl hat der März auch den bislang höchsten Umsatz im Jahr 2021 erzielt. Im Februar lag er noch 13,6% niedriger. Kumuliert ergibt sich für die Sonderverwaltungsregion seit Anfang 2021 ein GGR von 2,51 Milliarden Euro. Leider liegt dieses Quartalsergebnis noch 22,4% unter dem Vorjahreszeitraum.

    Der größte Teil der zwischen Januar und März 2020 erzielten Einnahmen (MOP22,12 Mrd.) wurde im Januar generiert. Bevor die Spielbanken ab Februar aufgrund Corona-Pandemie geschlossen wurden. Dieser wirtschaftliche Stillstand hielt den Großteil des restlichen Jahres an.

    Die wichtigsten Betreiber in der Region verzeichneten im vergangenen Jahr einen massiven Umsatzrückgang. Sands China allein verlor 1,29 Milliarden Euro. Bei Melco Resorts and Entertainment war es nicht viel weniger.

  18. #37
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Ich beteilige mich kein Stück an der Corona-Hysterie. Dennoch hätte ich momentan keine Lust, irgendwo dicht gedrängt mit Maske & Vorschriften spielen gehen zu wollen. Selbst wenn das Angebot direkt bei mir um die Ecke bestehen würde.

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