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Thema: Internetcasino Win2Day und Lotto profitabler als Spielbanken

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    Standard Internetcasino Win2Day und Lotto profitabler als Spielbanken

    Mit einem satten Spielgewinn das Budget auffetten? Diese Chance, in Krisenzeiten schnell zu Geld zu kommen, nutzen immer weniger Menschen. Wenn gezockt wird, dann um kleinere Beträge im Internet oder per Lottoschein. "Wir sind keine Krisengewinner", sagte Karl Stoss, Chef von Casinos Austria und Lotterien, am Freitag.

    Dementsprechend durchwachsen sieht die Bilanz 2008 aus: Die Lotterien (die Casinos Austria halten 68 Prozent, der Rest gehört der Lotto-Toto-Holding) und die Internetplattform Win2Day haben dem Glücksspielkonzern den Gewinn gerettet. Während die zwölf österreichischen Casinos einen operativen Verlust von 8,32 Mio. Euro einspielten, schrieben die Lotterien einen Gewinn von 33,6 Mio. Euro. Damit ging sich für die Casinos Austria AG (inklusive Lotterien) ein Gewinn von 10,15 Mio. Euro aus.

    Weltweit konnte der Konzern mit 75 Casinos in 18 Ländern und auf elf Schiffen den Umsatz um zwölf Prozent auf 2,96 Mrd. Euro steigern. Davon wurden 1,77 Mrd. Euro an 22,36 Mio. Gäste ausgeschüttet. Der Finanzminister konnte sich über 576,9 Mio. Euro an Steuern und Glücksspielabgaben freuen. Der Nettogewinn sank hingegen um 15,5 Prozent auf 34,93 Mio. Euro.

    "Wir haben in einem extrem schwierigen Umfeld ein deutlich positives Ergebnis erreicht", versuchte Stoss die Zahlen ins rechte Licht zu rücken. Dieses Umfeld – das ist nicht nur die Wirtschaftskrise, sondern auch das Rauchverbot in vielen Ländern, etwa Deutschland und der Schweiz. In Deutschland vertreiben zudem noch strengere Zugangskontrollen zum Automatenspiel die Gäste. Pikanterweise beanspruchen just die Casinos Austria die strengsten Zugangsbestimmungen für sich und argumentieren auf diese Weise den Erhalt des Glücksspielmonopols.

    In Österreich sei das Unternehmen mit seinen zwölf Kasinos auch noch mit "hausgemachten" Problemen konfrontiert, betonte Stoss: 7000 illegale Spielautomaten (in Bundesländern, in denen das "Kleine Glücksspiel" nicht erlaubt ist) und 60 Spielstätten an den Grenzen machen dem Konzern das Leben schwer.

    Für das laufende Jahr wollte Stoss keine Prognose abgeben. Das erste Quartal verheißt allerdings nichts Gutes: In den zwölf heimischen Kasinos sank die Besucherzahl um 3,13 Prozent (im Vorjahr lag das Minus bei drei Prozent). Bei den ausländischen Besuchern gab es sogar ein Minus von fünf Prozent, was Stoss auf den rückläufigen Städtetourismus zurückführt. Der Umsatz fiel um 1,9 Prozent, was im Verhältnis zum Ausland noch gut ist: Die Casinos Austria international sind im ersten Quartal mit einem Umsatzminus von acht Prozent konfrontiert.

    Mehr Internetspiele, neue Lotto- und Unterhaltungsangebote in den Kasinos sollen den Abwärtstrend zumindest einbremsen. Die Frage, ob es auch einen Jobabbau geben werde, ließ Stoss offen: "Wir haben alles hinter uns und alles vor uns", verwies er auf die Neuordnung des Konzerns in den vergangenen zwei Jahren. Fix soll jedenfalls der Abgang von Finanzvorstand Josef Leutgeb sein ("Die Presse" berichtete am 23. Jänner), bestätigen wollte Stoss dies allerdings nicht.

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