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Thema: Gibt es Auszahlungsprobleme beim OC für Dauergewinner?

  1. #11
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Zitat Zitat von KnappVorbei Beitrag anzeigen
    Eben, darum geht es mir. Bei einem Spieler, der z.B. eine ständige Auszahlungsquote von z.B. 150% (Achtung Mathematiker, hat nichts mit der Gewinnquote zu tun.....) hat, könnte ich mir sehr gut vorstellen das ein OC irgend einen fadenscheinigen Grund zur Sperrung vorgibt.
    Die Verantwortlichen würden sich die Umsätze sehr genau ansehen, um den technischen Fehler des Spielgerätes oder andere Gründe heraus zu finden. Vor längerer Zeit gab es z.B. den Fall, dass ein berüchtigter Spieler (weil auch Auszahler) fünfstelligen Gewinn beim Online Blackjack machte (Zufallsgenerator, kein Live Blackjack) und erst dann wurde ein ausnutzbarer Programmierfehler bei dieser speziellen BJ-Version gefunden. Heutzutage könnten derart erzielte Gewinne durch AGB-Klauseln als ungültig eingestuft werden.

    Beim Live-Roulette würden sie nach bestimmten Auffälligkeiten suchen, z.B. ob der Dauergewinner besonders häufig einem einzigen Croupier an den Spieltisch folgt und ob sich vor allem dann die Spielergebnisse überdurchschnittlich verbessern. In diesem Fall würde dieser Croupier noch genauer beobachtet werden bezüglich korrekten Kugelwürfen mit ausreichend Rotationen usw. Es wäre ja rein theoretisch gesehen die 'Zusammenarbeit' zwischen einem Croupier und einem Spieler möglich, die in verschiedenen Spielbanken immer wieder vorgekommen ist. Im OC würden solche Fälle schneller aufgedeckt werden, weil es nicht nur die Aufpasser an den Monitoren gibt, sondern auch viele Mitspieler als Augenzeugen (vielleicht sogar ein Youtuber dabei, der die Pannen schnell veröffentlicht) und es gibt eben die lückenlose Statistik der einzelnen Spielergebnisse mit genauen Uhrzeiten und weiteren Informationen.

    Von einer dauerhaft funktionierenden Gewinnstrategie auf mathematischer Grundlage wird nicht ausgegangen und deshalb werden Spieler normalerweise nicht aus diesem Grund gesperrt. Die Vorgehensweise ist häufig anders: Zuerst werden die Bonusregeln geändert. Das Spiel (in diesem Fall Roulette) zählt nicht mehr für den Bonusumsatz oder der Umsatz wird nur zu 20% statt 100% (verglichen mit Slot-Umsatz) angerechnet. Die Minimum/Maximum-Spanne könnte verringert werden, um Progressionen zu erschweren. Oder es könnte sogar eine unprofitable Spielversion ganz aus dem Angebot genommen werden, so wie z.B. damals das Single Deck Blackjack bei Bossmedia.

    Die Sperre ließe sich immer wieder umgehen, wenn man einen größeren Bekanntenkreis hat, dem man selbst vertrauen kann oder viele Verwandte unteren Grades mit anderen Nachnamen und Wohnorten. Oder man könnte ansonsten problemlos über den Account eines am Gewinn beteiligten Partners spielen. So gesehen wäre die endgültige Sperre nicht umsetzbar.

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  3. #12
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Zitat Zitat von KnappVorbei Beitrag anzeigen
    Wie beschrieben, ich spiele seit 10 Jahren Roulette, bevor ich damals ein Casino betreten habe, hatte ich schon 6 Monatsausdrucke (also ca. 50.000 Spiele) der Permanenzverläufe eines Casinos "bearbeitet". Das funktionierte im ersten Jahr auch wunderbar (nur einfache und 2/3 Chancen), allerdings mußte auch ich, wie so viele, im laufe der Zeit feststellen, das der Bankvorteil so nicht zu überspielen ist.
    Du gehörst noch zu den richtigen Roulette-Tüftlern, die solche Permanenzstrecken zu Fuß abgelaufen sind. Diese Form der Simulation erspart zumindest sehr viel Lehrgeld und die gesammelten Erkenntnisse sind meiner Meinung nach nicht wertlos, auch wenn am Ende kein programmierbarer Gewinn-Mechanismus gefunden wurde. Es kann z.B. von Vorteil sein, wenn man die Abgründe der Häufigkeitsverteilung viel besser verinnerlicht hat, weil man sich tiefgründig damit beschäftigt hat. Heutzutage läuft das ja meistens oberflächlicher. Die Roulette-Neulinge lesen irgendwo was von Martingale und einfach nur paar mal verdoppeln, dann kann garantiert nichts schief gehen. Falls doch, dann lag es eben am Betrug durch Casino X oder Software-Entwickler Y. Für die Ergründung der komplexeren Zusammenhänge fehlt die Geduld.

    Zitat Zitat von KnappVorbei Beitrag anzeigen
    Ich hatte neben einer vernünftigen Strategie an entscheidenden Stellen einfach Glück. Und auch ich habe den klassischen Fehler gemacht, meine Einsätze zu erhöhen. Ich habe sogar den zweiten klassischen Fehler gemacht, einem vermeintlichen Gewinn hinterher zu spielen.
    Genau deshalb werden Roulette-Spieler mit langer Glückssträhne eben nicht gesperrt. Es ist eigentlich auch ein Glücksfall für das Casino, wenn der Spieler von Beginn an einen sehr langen Gewinnlauf hat. Die seriösen Online Casinos zahlen dann ganz selbstverständlich auch sehr schnell aus (sobald geklärt ist, dass keine technischen Fehler ausgenutzt wurden und dass kein Bonusjäger-Profil vorhanden ist), weil der zufriedene Spieler in fast allen Fällen wieder neu einzahlen wird und dann genau aus den beiden von dir genannten Gründen scheitern wird. Das wissen die Betreiber aus langjähriger Erfahrung. Aus ihrer Sicht ist es schlechter, wenn der neue Spieler von Beginn an eine Pechsträhne hat und deshalb das Casino für unseriös hält. Gezielte Manipulation gegen den Spieler für kurzfristige Gewinnmaximierung ist schon deshalb völlig absurd.

    Unsere Gewinnchance besteht darin, dass wir nicht in diese Falle hinein laufen, uns am Ende selbst zu schlagen (bezüglich zu hoher Einsätze im Verhältnis zum vorhandenen Guthaben und bezüglich dem selbst auferlegten Zeitdruck, wenn wir Verlustergebnisse ausgleichen wollen). Die Casinobetreiber wissen aus Erfahrung und nach Auswertung aller bisherigen Statistiken, dass mehr als 95% oder vielleicht sogar mehr als 99% der Spieler früher oder später diese Fehler begehen werden. Deshalb besteht aus deren Sicht überhaupt keine Veranlassung zur Einleitung von Gegenmaßnahmen. Das regelt sich ganz von selbst. Das vielleicht eine übrige Prozent an lästigen Spielern, die nebenbei mitfinanziert werden müssen, läuft so mit. Über die Portokasse sozusagen. Auch aus dieser kleinen Gruppe scheiden nach und nach weitere Spieler aus, weil sie die Fehler eben später machen oder weil das Scheitern rein theoretisch immer wahrscheinlicher wird, je mehr Umsatz sie langfristig machen. Die Casinobetreiber wissen aus Erfahrung, dass fast sämtliche Spieler früher oder später scheitern werden. Sie wissen aber nicht, wann genau jeder einzelne Spieler sein Guthaben verspielen wird. Deshalb können sie auch keinen willkürlichen Zeitpunkt für eine Sperre festlegen.

    Der einzelne Spieler hat die Chance, mit sehr diszipliniertem Spiel und mit möglichst wenig Spielumsatz gute Gewinnergebnisse zu erzielen. Die Casinobetreiber gehen zwar davon aus, dass der Spieler früher oder später seine statistisch zu erwartenden Fehler machen wird (dazu zähle ich auch zu viel Spielumsatz in zu kurzer Zeit), aber das Casino kann den Spieler nicht selbst zu Fehlern zwingen. Der Spieler kann jederzeit die Sitzung unterbrechen. Oder sogar nur mehrmals kurz vorbei schauen, ohne zu spielen. Der Spieler kann auch mal einige Tage oder Wochen wegbleiben. Danach ist das letzte Verlustergebnis vergessen und man kann mit kühlem Kopf ganz anders weiter spielen, als wie man es wenige Sekunden nach dem verlorenen Einsatz getan hätte. So spielen zwar nur ganz wenige, aber es gibt sie tatsächlich und diese Spieler werden nicht gesperrt.

  4. #13
    Gambler Avatar von Systemspieler
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    Zitat Zitat von KnappVorbei Beitrag anzeigen
    Klar, ist schwierig. Dann frage ich mal anders herum. Wer spielt denn schon seit mehreren Jahren über OC und hat schon sehr viele Auszahlungen (evt. dreistellige Anzahl) OHNE Probleme gemacht?
    Mehr als 100 Auszahlungen bisher. Ohne Probleme. Ein paarmal gabs Nachfragen und es dauerte mal etwas länger. Sonst kann ich mich nicht beschweren.

  5. #14
    Casinospieler Avatar von KnappVorbei
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    @Systemspieler,
    OK, danke für die Info. Nachfrage. Wahrscheinlich waren die Auszahlungen aber bei verschiedenen OC, oder?
    Welche Nachfragen macht ein OC denn vor einer Überweisung? Kann mir unter diesem Hinweis nichts vorstellen.

  6. #15
    Casinospieler Avatar von KnappVorbei
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    @Boni,
    vielen Dank für deine ausführlichen Antworten, welche auch inhaltliche Substanz haben.


    Zitat Zitat von Boni Beitrag anzeigen

    Unsere Gewinnchance besteht darin, dass wir nicht in diese Falle hinein laufen, uns am Ende selbst zu schlagen (bezüglich zu hoher Einsätze im Verhältnis zum vorhandenen Guthaben und bezüglich dem selbst auferlegten Zeitdruck, wenn wir Verlustergebnisse ausgleichen wollen). Die Casinobetreiber wissen aus Erfahrung und nach Auswertung aller bisherigen Statistiken, dass mehr als 95% oder vielleicht sogar mehr als 99% der Spieler früher oder später diese Fehler begehen werden. Deshalb besteht aus deren Sicht überhaupt keine Veranlassung zur Einleitung von Gegenmaßnahmen. Das regelt sich ganz von selbst. Das vielleicht eine übrige Prozent an lästigen Spielern, die nebenbei mitfinanziert werden müssen, läuft so mit. Über die Portokasse sozusagen. Auch aus dieser kleinen Gruppe scheiden nach und nach weitere Spieler aus, weil sie die Fehler eben später machen oder weil das Scheitern rein theoretisch immer wahrscheinlicher wird, je mehr Umsatz sie langfristig machen. Die Casinobetreiber wissen aus Erfahrung, dass fast sämtliche Spieler früher oder später scheitern werden. Sie wissen aber nicht, wann genau jeder einzelne Spieler sein Guthaben verspielen wird. Deshalb können sie auch keinen willkürlichen Zeitpunkt für eine Sperre festlegen.
    @Boni,
    OK, wenn ich nur ein wenig lästig für ein OC wäre und darüberhinaus aus der Portokasse finanziert werde, wäre das ja bestens......
    Ein mathematisches System habe ich nicht, aber dafür einen genau festgelegten Ablauf, welche ich ganz einfach stupide runterspiele. Aber es war schon eine Fleißarbeit, den "Knackpunkt" beim Spielen mit Pleinzahlen zu finden und die eigene Spielweise darauf auszurichten. Und ich rede hier nicht von Zufallsgewinnen innerhalb von 3 Tagen, 3 Wochen, 3 Monaten, sondern von 204 Casinobesuchen in den letzten 3 Jahren. Von jedem Casinobesuch habe ich eine "Abrechung" abgeheftet. Diese Abrechungen sind die Permanenzberichte mit Eintritt ins Casino und den nachfolgenden Ergänzungen incl. G+V Abrechung.

    Du hast übrigens in einem älteren Post das Spielen mit z.B. drei Pleinzahlen gegen längere Serien von nicht gefallenen Gewinnzahlen gut beschrieben. Auch mit dem Hinweis das eine einzelne Zahl über Hunderte von Spielen evt. nicht fallen kann. Das ist richtig. Gemäß meinen Aufzeichnungen liegt der "Rekord" bei 321 Spielen auf eine rückständige Zahl. Aber Du bist quasi kurz vor dem Ziel "Falsch abgebogen", d.h., es gibt eine Spielart, dieses Verlustspiel/Risiko zu umgehen. Aber da muss jeder selbst darauf kommen, hat schließlich bei mir auch fast 8 Jahre gedauert......

  7. #16
    Casinospieler Avatar von PAYSAFEMASTER
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    Gemäß meinen Aufzeichnungen liegt der "Rekord" bei 321 Spielen auf eine rückständige Zahl
    Kannst du erläutern was genau damit gemeint ist?
    Bezieht sich diese Angabe auf 321 Einsätze aus deiner persönlichen Spielpraxis oder meinst du damit zB 321 zusammenhängende Coups an einem Roulettetisch?
    (Ich frage aus Neugier, da ich das Ausbleiben von Pleinzahlen auch stets mitverfolge. Allerdings betrachte ich dabei ausschliesslich die Streckenlänge von 500 Coups).
    F63.0

  8. #17
    Casinospieler Avatar von KnappVorbei
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    321 Coups an einem Roulettetisch. Wobei hier noch zu berücksichtigen ist das damit nicht der Permanenzverlauf des Vortages berücksichtigt wurde. Ergo können es auch über 400 Coups an diesem Tisch gewesen sein......
    Ich hatte eine zeitlang die letzte fallende Zahl im Fokus, aber nie angespielt. Das Risiko ist zu hoch. Ähnlich wie z.B. 15x oder 18x Rot oder Schwarz. Selten, aber die Negativspirale kommt. Garantiert.....

  9. #18
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Zitat Zitat von KnappVorbei Beitrag anzeigen
    OK, wenn ich nur ein wenig lästig für ein OC wäre und darüberhinaus aus der Portokasse finanziert werde, wäre das ja bestens......
    Das ist tatsächlich der Fall. Vor sehr langer Zeit heuerten die Spielbanken-Betreiber selbst noch Experten an (sogar Mathematik-Professoren), weil sie von Roulette-System-Spielern erpresst wurden. Die weltbekannte Spielbank von Monte Carlo wurde z.B. damals von Marigny de Grilleau beraten, der heraus finden sollte, ob die Spielbank durch Roulette-Systemspieler ruiniert werden könne. Marigny de Grilleau veröffentlichte seine Forschungsergebnisse später als Buch: 'Ein Stück pro Angriff' (Originalversion: 'Le Gain Scientifique d'une seule Unité'). Dieses Buch gilt heute als Roulette-Bibel und ist im normalen Buchhandel nicht mehr käuflich erhältlich. Das französchsprachige Original von 1926 ist nicht für unter €200 zu bekommen (siehe Ebay und zvab.com) und die deutsche Übersetzung wird meistens nur ab €80 aufwärts gehandelt, falls überhaupt mal irgendwo Restexemplare davon angeboten werden.



    Grilleau fand zwar seinen eigenen Lösungsansatz, aber das fiel eben mehr in den Bereich Portokasse. Ganz allgemein konnte Entwarnung gegeben werden. Die ganzen Casino-Erpresser hatten kein wirklich gefährliches Gewinnkonzept, sondern jeweils nur einfache Systeme zusammen getüftelt, mit denen man nur kurzfristig gewinnen konnte. Spätere Schreiben von Systementwicklern sorgten dann nicht mehr für Beunruhigung, sondern landeten gleich im Papierkorb. In diesem Sinne sind auch die meisten OC-Betreiber nicht mehr besorgt, so lange die Bonuskalkulationen einigermaßen stimmen und die technischen Abläufe so sicher wie möglich sind. Je zufälliger, desto besser. Der lupenreine Zufall ist die beste Rückversicherung, dass kein Insider oder Ex-Mitarbeiter oder Hacker an den Abläufen herum manipulieren kann. Der Gewinn wird durch den Hausvorteil-Hobel garantiert, der die größten Späne beim großen Umsatz machen kann. Ganz seriös und legal.


    Zitat Zitat von KnappVorbei Beitrag anzeigen
    Gemäß meinen Aufzeichnungen liegt der "Rekord" bei 321 Spielen auf eine rückständige Zahl. Aber Du bist quasi kurz vor dem Ziel "Falsch abgebogen", d.h., es gibt eine Spielart, dieses Verlustspiel/Risiko zu umgehen.
    Die Progression auf eine einzelne Zahl ist über mehr als 100 Stufen möglich. Kurt von Haller hat in seinem Progressions-Tabellen-Buch eine 122stufige Plein-Progression beschrieben. Du müsstest in diesem Sinne nur 200 Coups Vorlauf oder besser 220 Runden Vorlauf abwarten, um den letzten Abweichler so gut wie sicher einzufangen. Wahrscheinlich ist der Ausbleiber-Rekord aber doch um einiges höher. Das müsste mal anhand der vorliegenden 45 Permanenzjahre von Dortmund und Duisburg durchgeprüft werden.


    Zum Thema Auszahlungen:
    Vor einigen Jahren wurden Auszahlungen von verschiedenen Teilnehmern in diesem Thema dokumentiert: Casino Auszahlungen. MRausch1985 machte damals schon die meisten Auszahlungen, glaube ich. Danach wurden noch viele weitere Fälle dokumentiert, meistens sogar mit Screenshots vom Zahlungseingang bei Neteller usw. Vor kurzem gewann er z.B. mehr als €20.000 bei Leovegas, die anstandslos ausbezahlt wurden. Ein aktuelleres dazu passendes Thema ist hier zu finden.

  10. #19
    Casinospieler Avatar von KnappVorbei
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    Zitat Zitat von Boni Beitrag anzeigen

    Die Progression auf eine einzelne Zahl ist über mehr als 100 Stufen möglich. Kurt von Haller hat in seinem Progressions-Tabellen-Buch eine 122stufige Plein-Progression beschrieben. Du müsstest in diesem Sinne nur 200 Coups Vorlauf oder besser 220 Runden Vorlauf abwarten, um den letzten Abweichler so gut wie sicher einzufangen. Wahrscheinlich ist der Ausbleiber-Rekord aber doch um einiges höher. Das müsste mal anhand der vorliegenden 45 Permanenzjahre von Dortmund und Duisburg durchgeprüft werden.


    Danke nochmals für die Erläuterungen. Wirklich interessant.

    Selbst spiele ich übrigens keine Progressionen, schon gar nicht bezüglich des Einsatzes. Oder ich deute den Begriff im Zusammenhang mit Pleinzahlen falsch.
    Auf nur eine fehlende Zahl zu spielen macht aus vielerlei Dingen keinen Sinn. Man braucht ja auch Bezugszahlen, damit der Eintritt ins Spiel definiert werden kann.
    Auch der Zeitaufwand so manuell auf eine Zahl zu spielen steht in keinem Verhältniss.
    Ich spiele quasi meinen Stiefel runter, Spielbeginn ist klar definiert, ebenso wie der Abbruch bei "Niederlage". Beim Gewinn natürlich direkter Abbruch des einzelnen Spiels. Es geht immer wieder von vorne los.
    Ein Komplettes Spiel dauert bei mir im OC (Live-Roulette) durchschnittlich ca. 15-20 Minuten, incl. der "Vorarbeit".....
    Geändert von KnappVorbei (14.01.2019 um 17:56 Uhr)

  11. #20
    Casino Tester Avatar von Boni
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    Zitat Zitat von KnappVorbei Beitrag anzeigen
    Ich spiele quasi meinen Stiefel runter, Spielbeginn ist klar definiert, ebenso wie der Abbruch bei "Niederlage". Beim Gewinn natürlich direkter Abbruch des einzelnen Spiels. Es geht immer wieder von vorne los.
    Ein Komplettes Spiel dauert bei mir im OC (Live-Roulette) durchschnittlich ca. 15-20 Minuten, incl. der "Vorarbeit".....
    So kann es tatsächlich sehr lange funktionieren. Dann bist du sehr wahrscheinlich Teil der geduldeten Minderheit, meiner Meinung nach. Dein späteres Scheitern ist schon einkalkuliert, aber du hast es ja selbst in der Hand, ob du auch mal irgendwo mit gesamt Plusergebnis aufhörst oder sehr lange Pausen machst oder ob immer nur dem letzten Zwischenverlust hinterher gehetzt wird. Die Mehrheit macht es so und finanziert die geduldete Minderheit.

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