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Ergebnis 1 bis 8 von 8

Thema: Wie kann man verantwortungsvoll investieren und spekulieren?

  1. #1
    Jessicacip
    Gast Avatar von Jessicacip

    Standard Wie kann man verantwortungsvoll investieren und spekulieren?

    Wie können Anleger ihre Risiken im Zusammenhang mit Glücksspiel und Börsenhandel minimieren, um finanzielle Stabilität und Kontrolle zu gewährleisten? Welche Maßnahmen und Strategien können sie ergreifen, um sowohl Chancen als auch Risiken zu berücksichtigen und vernünftige Entscheidungen zu treffen?

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  2. # ADS
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  3. #2
    Casino Tester Avatar von WinningJack
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    Standard

    Da ich seit ein paar Jahren in beiden involviert bin, kann ich behaupten: Du kannst Glücksspiel nicht mit der Börse vergleichen. Außer du bist an der Börse auch aufs Zocken aus.

  4. #3
    Casino Tester Avatar von Casoni
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    Standard

    Zitat Zitat von WinningJack Beitrag anzeigen
    Außer du bist an der Börse auch aufs Zocken aus.
    Genau das ist der Punkt! An der Börse darf ganz legal das ganz große Rad gedreht werden. Mit 100er Hebel und noch viel extremer, wenn kreditfinanziertes Zocken plus astronomische Hebel-Konstruktionen an den Termin-Märkten möglich sind. Dagegen ist jede Art von Glücksspiel in Online-Casinos ein alberner Streichel-Zoo. Trotzdem wird das viel harmlosere Problem (traditionelles Glücksspiel) im Onlinebereich ziemlich kaputt reguliert und zugleich wird nichts oder zu wenig gegen viel schlimmere Auswirkungen von Suchtverhalten bei Online-Tradern unternommen. Siehe z.B. 'Copy Trading'. Das läuft nicht immer seriös. Einige so genannte Finfluencer veröffentlichen ihre Muster-Depots (nicht selten von Dubai aus), denen angefixte Nachahmer jeweils direkt folgen. Egal wann und was gekauft wird. Die weniger seriösen Finfluencer wechseln die Positionen so schnell wie möglich, um selbst auch möglichst viel an den Gebühren für jeden Wechsel anteilig mit zu verdienen. An der Börse gibt es schon sehr lange das Sprichwort 'Hin und her macht Taschen leer'. Gut vergleichbar mit dem Zero-Effekt bei zu viel Umsatz (ohne irgend ein Gewinnkonzept) beim Roulette.

    Aber jetzt zum Vergleich Glücksspiel und Börse: Da sehe ich durchaus gewisse Vergleichsmöglichkeiten. Kurzfristiges Trading an der Börse (ohne sonstige Insider-Infos oder Nebeneinnahmen durch zuvor beschriebene Copy-Trading-Provisionen) halte ich für reines Glücksspiel. Die allerkleinsten Zuckungen der Charts sind nicht berechenbar. Die Reihenfolge dieser kleinsten Bewegungen innerhalb diverser Trendlinien ist zufällig, egal wie die Moderatoren von Börsensendungen diese Veränderungen im Null-Komma-x bis ein Prozent am Tag begründen. Zugleich gibt es aber trotzdem einige erfolgreiche Trader, die auch mit den Verläufen in diesem eher zufälligen Bereich gut klar kommen. An dem Punkt sehe ich den möglichen Vergleich mit beliebigen anderen Zufallsverläufen, inclusive dem ganz normalen Glücksspiel.

  5. #4
    Casinospieler Avatar von Harry_
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    Standard

    Ich kaufe weder mit Hebel, noch auf Kredit an der Börse. Jedoch muss ich bei Käufen mit hohem Risiko immer einen extra Haken setzen.

  6. #5
    Casino Tester Avatar von Casoni
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    Standard

    Zitat Zitat von Harry_ Beitrag anzeigen
    Ich kaufe weder mit Hebel, noch auf Kredit an der Börse. Jedoch muss ich bei Käufen mit hohem Risiko immer einen extra Haken setzen.
    Du machst das nicht, aber genau der Wahnsinn ist ja völlig legal und zugleich wird das viel harmlosere Online-Glücksspiel (weil weder solche Hebel, noch Kredit-Möglichkeiten von den Spieleseiten überhaupt angeboten werden) sehr viel strenger bekämpft und eingeschränkt. Davon abgesehen gibt es gute Hebel-Strategien, um Gewinne im intakten Trendlauf deutlich profitabler ausnutzen zu können (mit angepassten Stopp-Absicherungen). Das Risiko beschränkt sich in den Fällen auf mehr oder weniger Fehlstarts mit jeweils sehr geringem Anfangskapital.

  7. #6
    Casino Insider Avatar von Roulandy
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    Standard

    Zitat Zitat von Casoni Beitrag anzeigen
    Aber jetzt zum Vergleich Glücksspiel und Börse: Da sehe ich durchaus gewisse Vergleichsmöglichkeiten. Kurzfristiges Trading an der Börse (ohne sonstige Insider-Infos oder Nebeneinnahmen durch zuvor beschriebene Copy-Trading-Provisionen) halte ich für reines Glücksspiel. Die allerkleinsten Zuckungen der Charts sind nicht berechenbar. Die Reihenfolge dieser kleinsten Bewegungen innerhalb diverser Trendlinien ist zufällig, egal wie die Moderatoren von Börsensendungen diese Veränderungen im Null-Komma-x bis ein Prozent am Tag begründen. Zugleich gibt es aber trotzdem einige erfolgreiche Trader, die auch mit den Verläufen in diesem eher zufälligen Bereich gut klar kommen. An dem Punkt sehe ich den möglichen Vergleich mit beliebigen anderen Zufallsverläufen, inclusive dem ganz normalen Glücksspiel.
    Es gibt für die Abzocker im Netz noch sehr viel mehr Methoden, Kunden die Taschen auszuleeren. Copytrading ist nur ein Teil davon und war mal das ganz große Ding im Bereich Forex (Devisenhandel), hat sich jedoch alles relativiert durch neue EU Regulierung. Ich kenne diesen Markt sehr gut, weil ich selbst Jahre dabei war und Hebel wie z.B. 1:500 oder sogar 1:1000 bei irgendeiner Russen- oder Cayman-Brokerbude zu bekommen war noch vor wenigen Jahren kein Problem.

    Das ist heute allerdings nicht mehr so und wird auch in Europa mittels Regulation stark eingedämmt. Es gibt kaum noch einen Broker, der mehr als 1:30 Margin anbietet und das ist auch ganz gut so. Ich kannte vor Jahren auch andere Beispiele von Tradern, die sich recht gut verzockt haben (weil dies im Grunde auch nichts anderes darstellt). Es gab damals in der Tat gute "Scalper" die sich jeden Tag ein paar Euros aus dem Markt geholt haben, doch selbst die Besten darunter sind irgendwann vor die Wand gefahren.

    Von Investments dieser Art so wie von diesen ganzen Finfluenzern (sprich Verdummer und Betrüger) auf Youtube kann man nur abraten.

    Anbei mal ein Bild wie es heutzutage bei Forex-Brokern wirklich aussieht (am Beispiel des Brokers Instaforex).
    Wie das Thema Marginhandel auf anderen Märkten behandelt wird, weiß ich nicht, da ich nur Forex und CFD auf Margin über den MT4 gehandelt habe.


  8. #7
    Casinospieler Avatar von Harry_
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    542

    Standard

    Das Handeln mit Hebel ist mir zu risikoreich. Zumal du im Zweifelsfall Geld nachschießen musst, wenn ich das richtig verstanden habe.

  9. #8
    Casino Insider Avatar von Roulandy
    Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von Harry_ Beitrag anzeigen
    Das Handeln mit Hebel ist mir zu risikoreich. Zumal du im Zweifelsfall Geld nachschießen musst, wenn ich das richtig verstanden habe.
    Nur bei schlechten Brokern. Normal bekommt man ab einem bestimmten Niveau, an dem zum Beispiel kein Geld mehr für das Offenhalten von Trades genug Kapital vorhanden ist, schlicht den berüchtigten "Margin-Call". Damit werden zunächst alle unprofitablen Positionen automatisch vom Broker geschlossen. Im Zweifel werden jedoch alle Positionen so weit geschlossen, bis genug Margin (= Kapital) fürs weitere Trading vorhanden ist, oder das Konto auf 0 steht.

    Eine Nachusspflicht entsteht nur bei entweder sehr unseriösen Brokern und in seltensten Fällen auch mal bei Black Swan Events (Black Swan = Durch wirtschaftliche und / oder politische Ereignisse eruptive sowie sehr kurzfristige Marktbewegungen, die selbst ein gesetzter Stopp-Loss nicht mehr Ausstoppen kann). Ich beziehe mich hier jedoch nur auf Forex.

    Ohne Hebel zu handeln ist jedoch genauso zweischneidig wie mit Hebel. Es mag sicherer sein, bringt jedoch nur dann etwas, wenn man entsprechend hohes Kapital zur Verfügung hat.

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