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Alt 16.08.2008, 18:34   #11 (permalink)
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Hallo Wendor

Du schreibst, wenn man die Permanenz in jeder Situation angreift, hat man das Grundgerüst der VPS nicht verstanden.

Greifst du demnach nur besonders klare Konstellationen an? bzw knallst ein Paroli hinterher?

Grundlegend habe ich ein Spiel auf ECs bisher nur gewagt, wenn die Figuren sehr ersichtlich waren, wenns komplizierter wurde, dann habe ich schnell die Finger davon gelassen, was damit zusammenhängen mag, das ich keine schriftliche Buchung gemacht habe.

mfg Operis
operis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2008, 19:45   #12 (permalink)
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Ohne den Nachweis der Zahlung der Praxisgebühr für das 3. Quartal keine Auskunft möglich.
Ronny ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2008, 19:49   #13 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Ronny Beitrag anzeigen
Ohne den Nachweis der Zahlung der Praxisgebühr für das 3. Quartal keine Auskunft möglich.
Ich bin Privatpatient.

mfg operis
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Alt 17.08.2008, 14:13   #14 (permalink)
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Hallo @Operis,@alle,

@Ronny:
Zitat:
Ohne den Nachweis der Zahlung der Praxisgebühr für das 3. Quartal keine Auskunft möglich.
@Operis:
Zitat:
Ich bin Privatpatient.
Schon mal gekonntes, verbales Paroli, @Operis.


@Operis:

Zitat:
Greifs du demnach nur besonders klare Konstellationen an? bzw knallst ein Paroli hinterher?
Richtig. Bei „klaren“ Figurenkonstelationen und in der Phase III der Spielpartie, wird scharfes, bzw. verschärftes Paroli gespielt.
Die VPS ist mit einem kompletten Angriffs-Arsenal, für alle relevanten Figuren und Figurenkonstellationen ausgestattet.

Besonders die VPS-Anfänger müssen extrem darauf achten, NICHT alle möglichen Figuren anzugreifen.
Für diese Spieler-Gruppe habe ich die sog. „Selektive VPS“ entwickelt, die sich ausschließlich an den wesentlichen EC-Figurentrends orientiert – und diese verarbeitet.

Es handelt sich dabei um eine „handlichere VPS-Version“, die zwar nach absolut GLEICHEN Prinzipien, wie die ursprüngliche VPS-Form aufgebaut ist, nur mit einer Satzsignal-Angriffs-Fokussierung, wie Du auch schreibst: auf „klare Konstellationen“.
So kommt man am Anfang weniger in die Versuchung, alles „Mögliche“ anzugreifen.

Später, mit der Zunahme an Spielerfahrung, spielt das keine große Rolle mehr und der Spieler kann schon routinemäßig das ges. Instrumentarium der VPS locker anwenden.

Operis:
Zitat:
Grundlegend habe ich ein Spiel auf ECs bisher nur gewagt, wenn die Figuren sehr ersichtlich waren, wenns komplizierter wurde, dann habe ich schnell die Finger davon gelassen, was damit zusammenhängen mag, das ich keine schriftliche Buchung gemacht habe.
Ohne VPS-Arbeitsblatt ist kein richtiges VPS-Spiel möglich.
Natürlich zeigen sich bestimmte „klare“ Figuren an der Anzeigetafel (Schwarz/Rot) – immer wieder – nur, dem Spieler ist der Vorlauf dieser Figuren in der Regel völlig unbekannt.

Daher sind diese Figuren eigentlich gar nicht so klar.
Ich rate von einem Spiel „nach Auge“ ab!

Nur in der Phase IV des VPS-Spiels -und am gleichen Spiel-Tisch, kann diese Spielform praktiziert werden – da der Figuren-Verlauf schon gut verinnerlicht worden ist und das eigentliche Spiel eh schon faktisch beendet ist.

Gruß

W E N D O R
WENDOR ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2008, 21:44   #15 (permalink)
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@wendor

Danke für die prompte Auskunft, ich bin Samstag wieder im Casino, da werde ich mir mal ein paar Permanenzen genauer ansehen und mitschreiben. (Natürlich von der Bar aus )

Ich habe gestern Nacht noch einen recht dicken Spieler im Casino beobachtet, der hat ein recht scharfes Paroli mit 100ern gespielt. Das ging eine ganze Weile gut, hat Spass gemacht, Ihm dabei zuzusehen.

Leider hat er den richtigen Ausstiegspunkt verpasst und einen Großteil der Kohle wieder abgegeben. Hmmmh. Allerdings ist mir aufgefallen, das die Tischbesatzung (Croupiers) recht ruhig geworden ist, als Sie ein ums andere Mal einen ordentlichen Stapel Hunderter auf den Tisch schieben musste.

Natürlich hat der Geizhals keinen Tronc gegeben, vielleicht lag es daran.


mfg operis
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Alt 18.08.2008, 21:28   #16 (permalink)
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Der Dicke, das war Lexec. Dem fehlt das letzte Drittel.
Ronny ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.08.2008, 23:11   #17 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Ronny Beitrag anzeigen
Der Dicke, das war Lexec. Dem fehlt das letzte Drittel.
Wer zum Teufel ist lexec????

Kennst du den Dicken?

mfg operis
operis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2008, 20:40   #18 (permalink)
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huhu


Zitat:
Zitat von operis Beitrag anzeigen
Wer zum Teufel ist lexec????

Kennst du den Dicken?

mfg operis
das dürfte egal sein, wenn man sich ernsthaft für die VPS interessiert !

(hoffe, es stört nicht, wenn dieses gelbe Mondgesicht (ja, ich gebe es zu, eigentlich ist es ja ein "Erdgesicht", und ich habe es "geklaut" ) hier erscheint.)

Aber nun zur Sache .

1.

Zu meiner Person : es ist mein erster Beitrag hier , einige werden mich möglicherweise anderswoher schon kennen, andere noch nicht, und da ich hier also "neu" bin, möchte ich mich hier kurz vorstellen . Ich komme "vom Mond" und arbeite auch dort, weil gewisse wissenschaftliche Projekte leider heutzutage auf Erden in Europa nicht durchgeführt werden können. Aber dies soll hier an dieser Stelle nicht weiter interessieren, denn hier in diesem Thread - in einem ROULETTE-Forum - geht es um das Roulettespiel, d.h. wie man es besiegen kann , und zwar durch richtige Anwendung der VPS von WENDOR.

2.

Warum erscheine ich hier in diesem Forum überhaupt - obwohl es eigentlich ein OC-Forum ist ? - Nun , die Antwort ist einfach : In den anderen Roulette-Foren kann man sich nicht ernsthaft über die von WENDOR entwickelte VPS austauschen. Das finde ich höchst bedauerlich. Um Troll-Angriffen hier in diesem Forum gleich zuvorzukommen : Ich werde - sollte es zu solchen Angriffen kommen , die nur den Zweck haben können, die VPS-Diskussion zu stören - regelmässig zurückweisen und auf die anderen Foren verweisen, wo sich die Trolle austoben dürfen. Das sind insbesondere das DC-Forum und das Paroli-Forum. Dort (hautpsächlich DC-Forum) habe ich mich argumentativ mit dieser Störer-Spezies auseinandergesetzt, dort kann es von mir aus auch fortgesetzt werden. Aber bitte NICHT HIER in diesem Forum, denn ich möchte mich hier NUR zur Sache äussern, d.h. alles was die VPS selbst betrifft bzw. auch die WENDOR-FOUNDATION, die REAL im Aufbau ist, auch wenn man das in den anderen Foren nicht wahrhaben will.

3.

Nun , nach dieser Klärung , zur Sache :

a)

zur VPS selbst :

ich möchte anknüpfen an die Ausführungen des Mitglieds "Boulgari" aus dem Paroli-Forum. Boulgari hat dort in einem seiner letzten Beiträge auf folgendes hingewiesen :

Zitat Boulgari :

Zitat:
Das reale Roulette-Spiel, wie auch (fast) alles in unserer Welt, folgt dem Prinzip: Jede Wirkung hat ihre Ursache...
Beim Roulette sind das z.B. u.a. die letzten 50 Coups Vorlauf...
Sie bestimmen u.a. unausweichlich, was „kommen wird..“
Die Kugel hat nämlich die absolut zufällige Wahl nicht, die Du ihr in Deinen, durchaus unterhaltsamen Beiträgen zubilligst.
Das I S T ein tragischer Trugschluss und wäre es wirklich so, dann ging wirklich nichts in Sachen Roulette,
Genau so ist es. Wenn man es ganz genau nimmt - PHYSIKALISCH gedacht - dann hat nämlich die Kugel tatsächlich ein Gedächtnis ! Und damit zugleich eine Kausalität und sogar einen eigenen "Willen" ! Wie die Kaugummi-Kugel im Kaugummi-Automat auf sich selbst bzw. ihre Nachfolger rückwirkt ! - Und was noch verblüffender erscheint : Das ist kein Widerspruch zur Wahrscheinlichkeitstheorie ! Denn es gibt nicht nur die "Wahrscheinlichkeitstheorie" sondern auch die "Ergodentheorie". Beides ist richtig - ohne dass sich daraus ein Widerspruch ergibt.

Die Kugel wird sich - im Einklang mit Wahrscheinlichkeitstheorie/ Ergodentheorie - tatsächlich bei Betrachtung aus bestimmten Blickwinkeln so verhalten , als "hätte" sie kein Gedächtnis.Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, hat sie hingegen durchaus ein Gedächtnis. Die VPS ist aber dennoch eine Methode, die zwar die Wahrscheinlichkeitstheorie in vollem Umfang respektiert, jedoch eigentlich physikalische Zwänge für die Vorhersage ausnutzt, so dass sich , wenn man die VPS richtig spielt , eine positive Erwartung ergibt. Spielt man sie "falsch", dann natürlich NICHT !.Die physikalischen Zwänge hinterlassen Spuren in Gestalt eines Musters in den 50 ersten Coups , das analysiert werden kann - und erzeugen weitere Zwänge in den darauffolgenden Coups, die durch die vorausgehenden Zwänge berechenbar determiniert sind.
So einfach ist das ? - Keineswegs. Es ist hochkomplex, lediglich die von WENDOR ausgedachte Methode, wie man nun
"Schach spielt" mit diesen Zwängen ,um eine positive Gewinnerwartung zu erzielen, die ist relativ "einfach". RELATIV einfach verglichen mit dem hochkomplexen physikalischen Geschehen, welches die Muster erzeugt.

Das Geschehen im Roulettekessel , bei dem sehr viele physikalische Ursachen aufeinander einwirken und schliesslich wie in einem Wettkampf die einzelnen Entscheidungen herbeiführen, ist vergleichbar dem Geschehen in atomaren Systemen, in welchen die Gesetze der Quantenmechanik das Geschehen bestimmen. In solchen Systemen - nehmen wir z.B. einmal eine Ansammlung erwärmter Atome in einem Gas in einem adiabatischen System - haben die Atome ( vergleichbar "Kugeln mit Gedächtnis") zwar viele Freiheiten, jedoch sind diese Freiheiten durch "Randbedingungen" begrenzt, d.h. die Atome bewegen sich nur innerhalb bestimmter Schranken "zufällig". Anderes physikalisches System als Beispiel : Ein einzelnes Atom. Je nach Anzahl der Protonen im Atomkern und der dadurch determinierten Anzahl der Elektronen des betreffenden Elements haben die Elektronen NUR BEGRENZT die Möglichkeit sich zufällig aufzuhalten. Die Aufenthalts-Wahrscheinlichkeit wird bestimmt durch verschiedene Quantenzahlen, die als Schranken wirken, innerhalb derer sich die Elektronen "frei" bewegen können.
Obwohl es keinen Ort gibt, an welchem sich innerhalb eines bestimmten Volumens ein Elektron nicht irgendwann einmal aufhalten k ö n n t e und wahrscheinlich sich auch irgendwann einmal aufhalten w i r d , bilden sich Symmetrie-Zonen aus, in denen vorübergehend eine niedrigere Aufenthaltswahrscheinlichkeit bestehen k a n n. Es bildet sich sozusagen ein räumlicher Rhythmus der Elektronendichte aus, der von anderen , übergeordneten, gröberen ode feineren Rhythmen überlagert sein kann , z.B. wenn sich das Atom in Bezug auf irgendein Inertialsystem zugleich "um sich selbst dreht".

Ganz allgemein können wir festhalten :

Auch wenn sich das Atom in der einen oder anderen Weise "chaotisch" verhält, irgendwie entsteht zugleich auch immer Ordnung, rhythmische Ordnung, wenn auch oft nur von begrenzter Dauer. Ändern sich einzelne "Quantenzahlen", dann ändert sich der Rhythmus und es muss eine Anpassung erfolgen.

Wie leicht es ist, dass in einem "chaotischen" System Ordnungen und Symmetrien entstehen, und welche Rhythmen auftreten können, hängt von K o n s t a n t e n ("Quantenzahlen") ab, die darüber bestimmen welche Symmetrien und welcher Takt entsteht im "chaotischen System". Bezogen auf das Roulettespiel sind z.B. das Gewicht der Kugel, der Kesseldurchmesser, die Anzahl der Fächer und vieles mehr ( beispielsweise der Charakter eines Croupiers ...) solche Konstanten, die das Casino auf gar keinen Fall kurzfristig ändern kann. Und je nachdem, wie solche Konstanten kombiniert werden, bilden sich in der Permanenz Strukturen, die sich über einen längeren Zeitraum fortsetzen MÜSSEN und sich wiederholen MÜSSEN.Alle Roulettestrategien, die diese physikalische Kausalität nicht gewinnbringend ausnutzen können, sind daher automatisch zum Scheitern verurteilt. Denn wenn man diese Symmetrien nicht nutzt, d.h. keine Häufungen voraussagen kann, dann kann sich langfristig keine positive Erwartung ergeben => man wird Dauerverlierer. So einfach ist das.

b)

WENDOR-FOUNDATION :

Hierzu möchte ich hier nur ganz kurz etwas sagen : Auf die VPS bin ich erst relativ spät aufmerksam geworden, da ich - wie einige wissen - ein "KG" bin. Die VPS erschien für mich zunächst nicht sehr attraktiv, denn sie hat gegenüber der "KG"-Methode den Nachteil, dass sie anstrengender ist, d.h. es ist nicht vermeidbar, dass man oft viele Stunden in einem Stück konzentriert arbeiten muss. Das wird leicht klar : Es müssen bis zu 200 Coups mitverfolgt werden - und das dauert. -Um es mir bequemer zu machen habe ich die VPS für mich selbst programmiert, wobei dies nur dadurch möglich wurde, dass mir das "letzte Drittel" zur Verfügung gestellt wurde ( warum, und unter welchen Umständen, darauf möchte ich hier nicht eingehen). Es ist jedoch nicht Zweck der Sache, dass ich jetzt etwa das Programm verkaufe. Denn ein Verkauf des Programms würde den Interessen der WENDOR-FOUNDATION - also nicht zuletzt WENDOR´s Interessen , sondern auch meinen EIGENEN Interessen absolut zuwiderlaufen.Das Wohltätigkeits-Konzept der Idee der WENDOR-FOUNDATION würde zerstört, wenn ich das Programm Dritten verkaufen oder anderweitig zur Verfügung stellen würde. Also KLIPP und KLAR : Es wird NICHT verkauft.

Auf die VPS bin ich - paradoxerweise - gerade dadurch aufmerksam geworden, dass sie nicht in der Weise, wie es sich WENDOR gewünscht hätte "erfolgreich" war. Dabei beobachtete ich immer deutlicher ein Phänomen geselleschaftlicher Art in der inhumanen irdischen Geiz-, Abzock-, und Heuschrecken-Gesellschaft , über das ich mich auf dem Mond schon tausendmal schwarz geärgert hatte, ja - wegen genau dieses Phänomens musste ich ja überhaupt erst auf den Mond auswandern ! Und als mir das klar wurde, da dachte ich : Wenn das SO ist, dann MUSS an der VPS wirklich etwas dran sein !

so, das war´s - für heute


mondfahrer
mondfahrer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2008, 22:12   #19 (permalink)
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Hallo mondfahrer

Das die von wendor beschriebene VPS ähnlich einem Modell aus der Chaostheorie arbeitet, habe ich mir bereits gedacht, da mathematisch dem Roulette nicht beizukommen ist.

Chaotische Systeme funktionieren sicher nach definierten Grenzen, ist jedoch das Feld nicht etwas zu groß, um daraus Schlussfolgerungen im Roulettespiel zu ziehen?


mfg operis
operis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2008, 14:48   #20 (permalink)
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huhu operis,


Zitat:
Zitat von operis Beitrag anzeigen

...

Chaotische Systeme funktionieren sicher nach definierten Grenzen, ist jedoch das Feld nicht etwas zu groß, um daraus Schlussfolgerungen im Roulettespiel zu ziehen?


mfg operis


das ist eine naheliegende Frage, die oft gestellt wird und natürlich verständlich ist. Habe heute wenig Zeit , hoffe aber Dir morgen oder übermorgen eine einleuchtende Antwort auf diese Frage geben zu können ( die Beantwortung ist nicht ganz einfach ...) die Dir weiterhilft.


mondfahrer
mondfahrer ist offline   Mit Zitat antworten
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