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Casinospieler
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Eine andere Roulettetrick-Seite empfielt die Bespielung von Dutzenden mit jeweils 1,5facher Steigerung der Einsätze im Verlustfall. Das ist sozusagen die Martingale für Drittelchancen, da auch in jeder Progressionsstufe alle bisherigen Verlusteinsätze getilgt werden. Im Gewinnfall bleibt jeweils ein mickriger Gewinn übrig, dem vorher teilweise sehr riskante Umsätze voraus gehen. Gefährlich wird es bei Zerohäufung, besonders langen Serien (das 20malige oder häufigere Ausbleiben einer Drittelchance passiert viel öfter, als sich das ein unerfahrener Roulettespieler vorstellen kann) oder beim Anstoßen ans Maximum. Nach oben ist dann keine weitere Steigerung mehr möglich, so dass sich die Verluste selbst mit hoher Kapitalreserve am gleichen Roulettetisch nicht mehr aufholen lassen. Siehe auch Tricks, die funktionieren. |
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Casinospieler
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Info zur Verdoppelungs-Progression
Die Martingale Egal auf welchen Chancen man mit der Martingale steigert, der Einsatz wird nach jedem Verlust um so viel erhöht, dass man mit jeder Progressionstufe gewinnt. Das bedeutet, dass sich nur ein hemmungsloser Hasardeur bewußt auf diese Art des Spiels einläßt. Die Martingale für Einfache Chancen wird in ihren verschiedenen Varianten zumeist von Neulingen verwendet, die nicht wissen, dass eine Elferserie von schwarz oder rot keine Rarität ist! Die Martingale in ihrer einfachsten Form besteht darin, zuerst eine Einheit zu setzen und dann den Einsatz nach jedem Verlust bis zum ersten Gewinncoup zu verdoppeln. Die Einsätze betragen also nacheinander: 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128, 256, 512, 1024 Stücke, dann ist das bei uns gültige Maximum erreicht. Wenn die Chance, die Sie bespielen, bis zum elften Wurf nicht erscheint, haben Sie verloren: 1 + 2 + 4 + 8 + 16 + 32 + 64 + 128 + 256 + 512 + 1024 = 2047 Stücke. Nach den in den meisten Spielbanken geltenden Regeln kann man die Martingale nicht mehr als elfmal steigern, dann ist das Maximum erreicht. Auch die Aufhebung des Maximums würde dem Spieler keine Gewinngarantie bieten. Das Erscheinen einer Zwölferserie der Gegenchance, das keine große Seltenheit ist, zwingt bereits zu einem Einsatz von 2048 Stück und dann geht es immer steiler hinauf. Eine Fünfundzwanziger-Serie, die ein Phänomen darstellt, aber auch bereits vorgekommen ist, kostet Sie bei beharrlichem Steigern nach der Martingale 33.554.431 Stücke!! Selbst jene Spieler die auf die Martingale schwören, wird die Tatsache erschüttern, dass dieser sagenhafte Einsatz im Gewinnfalle ein Stück einbringt. Da es aber bereits höhere Serien als solche von 25 gegeben hat, würde nicht einmal das Vermögen eines Krösus ausreichen, um diesen Ecart zu überwinden, Noch dazu kann die Bank solchen Beträgen mit größter Ruhe entgegensehen, da sie im Gewinnfalle an den Spieler nur seine bereits getätigten Einsätze zuzüglich dem einen tatsächlich gewonnenen Stück auszahlen müßte. Dies ist ein Beweis dafür, dass das Maximum weniger zum Schutz der Bank, wie vielmehr zum Schutz unüberlegter Spieler festgesetzt wurde. Mancher Neuling wird nun feststellen: Eine Zwölferserie oder eine noch höhere sind verhältnismäßig selten, wenn ich halbwegs Glück habe, ist der Gewinn zum Zeitpunkt des etwaigen Platzers bereits höher wie der Verlust! Das ist eine Illusion. Mathematisch gesehen folgen auf 2047 Gewinne zu 1 Stück, ein Verlust mit 2047 Stücken - nur sind vom Gewinn noch die Zeroverluste abzuziehen! (Info aus dem "Sammelbuch der Progressionen" vom Telatzky Rouletteverlag) |
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