![]() |
|
|||||||
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
|
|
#1 (Permalink) |
|
Administrator
Registriert seit: 15.06.2005
Beiträge: 4.179
Credits: 252.768
|
Ein spielsüchtiger Millionär, der in einem Jahr umgerechnet rund 76 Millionen Euro in einem Spielkasino in Las Vegas verloren hat, will dessen Besitzer mit der Anschuldigung verklagen, das Personal habe ihn "gemolken", indem ihm Alkohol und verschreibungspflichtige Schmerzmittel verabreicht worden seien.
Der Spieler, Terry Watanabe (52), sagt, er habe im Jahr 2007 ein halbes Jahr "non-stop" in dem Casino gelebt und gespielt und dabei ein Vermögen an den Roulettetischen und den Spielautomaten verloren. Die Anschuldigung gegen das Spielkasino-Unternehmen beruft sich darauf, dass seine Spielleidenschaft ausgenutzt worden sei. Ein Sprecher des Casinos bestreitet jegliche Manipulationen. |
|
|
|
|
|
#2 (Permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 15.07.2008
Beiträge: 72
Credits: 23.021
|
Das ist natürlich sehr hart, wenn tatsächlich Drogen im Spiel waren. Aber auf der anderen Seit muss ich sagen, dass er ja nicht gerade unschuldig ist, wenn er ein halbes Jahr im Casino lebt. Aber na ja, er ist ja Millionär; sollte ihm also nicht allzu sehr weh tun...
|
|
|
|
|
|
#3 (Permalink) |
|
Benutzer
Registriert seit: 23.04.2008
Beiträge: 56
Credits: 33.408
|
Hallo, geht’s noch?
Wenn das tatsächlich stimmen sollte mit den Drogen – und damit meine ich nicht, dass der Typ das eine oder andere Freibier bekommen hat -, dann geht das echt zu weit. Aber wer weiß: Vielleicht sind in den Getränken in unseren Restaurants auch Appetit anregende Substanzen... |
|
|
|
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|