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15.03.2006
'Battleship Poker' kehrt während des EPT Grand Finals zurück (von Earl Burton) Einer der wichtigsten Ereignisse bei PokerStars Caribbean Adventure war nicht nur der eindrucksvolle Sieg von Steven Paul-Ambrose, einem jungen virtuellen Spieler, der die Pokermeisterschaften gewann. Man muss auch betonen, dass der Poker während dieses Events auch zu zweit an den Laptops gespielt wurde. Der ganze Prozess war dem in der Kindheit beliebten Spiel "Battleship" (Seeschlacht) ähnlich. Der Gewinner erkämpfte den eindrucksvollen Titel des Weltmeisters im Battleship Poker. Zurzeit ist es schon klar, dass diese Art des Pokerspieles die Fortsetzung verursachte. Der so genannte Battleship Poker kehrte noch einmal in die live/online Welt während des letzten PokerStars Events zurück. Während die Kämpfe des zweiten EPT Saison die finale Richtung auf das Hauptfinal in Monte Carlo nehmen, wurde der andere Pokerkrieg in Mediterranean anlässlich der Erneuerung des Battleship Pokers geführt. Zwei Spieler saßen mit ihren Laptops gegeneinander und spielten den so genannten Heads-up-Poker bei PokerStars. Damit erreichte der Poker eine völlig neue Entwicklungsetappe auf dem Gebiet der live/online Spiel. Die Möglichkeit, seinen Gegner real anzuschauen und zur gleichen Zeit online zu spielen, macht das PokerStars Caribbean Adventure Turnier einfach unvergesslich. Diese neue Art des Spieles hat schon einige große Pokernamen bezaubert. Die Mitglieder des PokerStars Teams Chris Moneymaker und Isabelle Mercier, professionelle Spieler Daniel Negreanu und Brüder Mizrachi (Michael, Robert und Eric) und hyper-aggressive Profis Gavin Smith und Traverse City haben diese Spielart schon erprobt und eingeschätzt. In Monte Carlo haben 32 Spieler die $500 Teilnahmetickets erworben, um an dem Battleship Poker Turnier mit dem $16,000 Preispool teilnehmen zu können. Das Turnier fand zusammen mit dem Grand EPT Final in Monaco statt. Noah 'Exclusive' Boeken war der Spieler, der den Titel des Meisters im Battleship Poker während des EPT Grand Finals in Monaco erkämpfte. Dieser Sieg von Boeken begann eine völlig neue Etappe in seinem Leben des professionellen Spielers. Battleship Poker ist die heißeste Neuigkeit, die sowohl bei den live, als auch bei den virtuellen Spielern beliebt ist. Schon jetzt können wir die Tendenz beobachten, dass PokerStars diese Spielart auch während der zukünftigen Events anbieten wird. Quelle: pokerspieleonline.de
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€250 und €1000 Free Play Bonus |
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04.04.2006
Everest Poker Launches Its First European Poker Championship Everestpoker.com, a site dedicated to the international poker playing community, announces the launch of the Everest Poker European Championship, a series of free roll live and online poker tournaments run locally throughout Europe open to all levels of players. Since its inception, Everest Poker has taken an active role in the European poker community by creating the first online poker room to be fully localised in 11 languages with 24/7 customer support in 15 languages. Following the increase in popularity of live and online poker, and the success of Everest Poker s partnership with local European tournaments such as the German Poker Tour 2005 and the French Poker Tour 2005/2006, the site has decided to go a step further in bringing poker to the European community by organising a Europe-wide championship. The Everest Poker European Championship (EPEC) will take place in 8 countries including France, Germany, Italy, Spain, Holland, and Scandinavia from March to September 2006. The event will consist of a series of free poker tournaments both live and online and run locally throughout Europe. Through these events, 100 players will qualify to represent their country in a European Championship finale which will take place at the world famous Casino de Barcelona in Spain in September 2006. "We have tailored the local events of the Everest Poker European Championship to the needs and poker level of each market", comments Ken Berman, European product manager for Everest Poker. "Everest Poker is dedicated to making poker a fun and easy to learn game, accessible to all. Our European championship is therefore open to all types of players and all skill levels, and we hope to demonstrate that poker popularity will increase through tournaments such as the EPEC that encourage all types of players to participate." The winner of the Everest Poker European Championship will win a 50 000 euro prize pool. Winners from local free-roll events and online tournaments will receive a package worth 900 euros which will include a 500 euro buy-in and 400 euros for travel expenses to Barcelona. The first leg of the EPEC started in Germany on the 3rd March and will run until 28th May 2006. In order to encourage a wider variety of players to participate in the local German events, Everest Poker has partnered with the German Poker Players Association (GPPA) which is the only German poker organization that has official licenses for organising poker tournaments in several German provinces and cities. About Everest Poker Everestpoker.com is the first site dedicated to the international poker playing community. Recognizing the many non-English speaking poker enthusiasts around the world, Everest Poker has built the only poker software fully localized in 11 different languages. In addition, Everestpoker.com offers poker players customer support in 15 languages, and is involved with local poker initiatives through partnerships and participation in national, European and worldwide tournaments. Everest Poker is owned by Ultra Internet Media. For more information, please visit : www.everestpoker.com |
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05.April 2006
Regierung Schwedens stellt den neuen Online-Pokerraum vor Während einige Senatoren der Vereinigten Staaten nach dem Verbot der virtuellen Spielindustrie streben und der Kongress nach den Aufsichtsformen des Online-Pokers sucht, hat die Regierung Schwedens ihre eingene Entscheidung getroffen. Sie startete ihren eigenen virtuellen Pokerraum. Svenska Spel, Gesellschaft, die der Regierung von Schweden gehört, startete diese Woche den ersten virtuellen Pokerraum in der Welt, dessen Besitzer und Betreuer die Regierung ist. Während die meisten Länder nur nach verschiedenen Regulationen auf dem Gebiet der virtuellen Spielindustrie streben, wird Sweden das erste Land sein, das Operator und Besitzer seines eigenen virtuellen Kartenraumes wird. Das Geschäft war sehr lebhaft während des ersten Tages. Innerhalb zwei ersten Stunden haben die Seite mehr als 1,000 Echtgeldspieler besucht. Mithilfe von Boss Media, WilliamHill und Casino.net begann die Svenska Spel Gesellschaft ihre Tätigkeit im Bereich des virtuellen Pokers letzten November, nachdem die Regierung Schwedens offiziell ihre monopolistischen Rechte auf dem Gebiet des virtuellen Pokers in Schweden bestätigt hatte. Zurzeit ist es im Land verboten, die Werbung für ausländische virtuelle Pokerseiten zu treiben. Svenska Spel hofft darauf, einen großen Teil von 200,000 Online-Spielern in Schweden zu gewinnen. In letzter Zeit ist Schweden als das heißeste Pokerland bekannt. Letzten Dezember war das populärste Weihnachtsgeschenk Satz der Pokerchips. Der Einfluss von vielen berühmten Spielern Schwedens (z. B. Gewinner von WPT Meisterschaften Martin De Knijff aus Stockholm) half das Spiel zu popularisieren. Svenska Spel ist Operator von 4 realen Pokerräumen in Schweden. Der Abzug online sollte 2.5% sein. Man erwartet, dass innerhalb des ersten Jahres der Pokerraum mehr als $32 Millionen Dollars in die Kasse der Regierung bringen wird. Svenska Spel zeichnet sich durch strenge Regeln für alle Spieler aus. Jeder Spieler bekommt das persönliche Zeit- und Geldlimit, das er nicht brechen darf. Die Spieler unter 18 Jahren haben kein Recht, in diesem Pokerraum zu spielen. In den neuesten Berichten wurde festgestellt, dass die Regierung Schwedens keine Chancen hatte, den virtuellen Poker im Land zu verbieten oder zu stoppen. Die Position der Regierung lautete so: "Wenn es unmöglich ist, den Prozess zu stoppen, muss man dann dabei Hand haben." Es ist noch zu früh die Entscheidung der Regierung Schwedens einzuschätzen. Es ist aber interessant, ob die Regierungen der anderen Länder auch diese Erfahrung ausnutzen werden. Quelle: http://www.pokerspieleonline.de/neui...-pokerraum.htm |
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26.04.2006
Herr Koch legt die Karten auf den Tisch Poker-Weltmeister von 2003 plaudert aus dem Nähkästchen: "Zum richtigen Zeitpunkt den Tisch verlassen" ![]() Horst Koch, der Pokerweltmeister von 2003, präsentiert in seiner Wohnung in Leinfelden-Echterdingen (nahe Stuttgart) den Traum eines jeden Pokerspielers: einen Royal Flush. Foto: dpa Leinfelden-Echterdingen - Dämmerlicht und stickige Luft. Kleine, dicke Männer mit Sonnenbrillen um einen runden Tisch im Hinterzimmer. In der einen Hand die qualmende Zigarre, in der anderen die Karten. Die Männer aus einer beliebigen Szene aus unzähligen Filmen pokern um Millionen. So stellt man sich das vor, bis man Horst Koch begegnet. Er sieht aus wie ein professioneller Spieler. Aber nicht wie eine Pokerspieler. Sondern wie ein Profi-Tennisspieler, was er früher auch mal war. Groß, athletisch und sonnengebräunt ist der Poker-Weltmeister von 2003. "Pokern ist mehr als ein verruchtes Glücksspiel", sagt der 47-Jährige aus Leinfelden-Echterdingen (Kreis Esslingen). Koch will das Kartenspiel in Deutschland salonfähig machen und hat damit keine schlechten Aussichten. Gepokert wird um bares Geld. Poker ist ein Kartenspiel, das mit einem 52er französischen Blatt (Kreuz/Pik/Herz/Karo) gespielt wird. Während Pokern früher als reines Glücksspiel angesehen wurde, werden heute von vielen Spielern die Bluff-Aspekte und strategischen Entscheidungen in den Vordergrund gestellt. Bei einem Pokerspiel wechselt das Austeilen und Tauschen von Karten mit Wettrunden ab. Gewinner ist der Spieler, der in der letzten Wettrunde (Showdown) die besten Karten hat oder als einziger nicht aussteigt. Die Live-Übertragungen von Pokerspielen im Fernsehen haben höhere Einschaltquoten als Talkshows und der minderjährige deutsche Nachwuchs zockt wie wild im Internet. Pokern ist in. Kein Wunder. "Jede Woche gibt es weltweit zehn Poker-Millionäre", erzählt Koch. Und er muss es wissen. Der Weltmeister ist in den Casinos von Las Vegas, Los Angeles und Baden-Baden fast zu Hause. 3000 Euro ist sein Limit pro Abend. Seit 18 Jahren hat Koch am Jahresende ein Plus auf seinem Konto. "Reisen und dabei reich werden." Einen schöneren Alltag kann sich manch einer kaum vorstellen. "Aber Pokern ist auch schwere geistige und körperliche Arbeit", meint Koch. "Clever muss man sein, das Spiel aus dem Effeff beherrschen und genau wissen, wann man genug hat und den Tisch verlassen sollte." Nicht wenige Pokerspieler hat Koch zugrunde gehen sehen. "Manche sitzen 36 Stunden am Spieltisch und verlieren sich in einer Parallelwelt. Da zählt nichts mehr außer Pokern." Ein Bekannter soll so drei Millionen Euro innerhalb eines Jahres verzockt haben. Für sich sieht Koch keine Gefahr. Er betrachtet sich als professionellen Poker-Unternehmer und organisiert weltweit Turniere und Poker-Events. "Ich bewege mich beim Spielen im Mittelfeld und warte auf meine Chance", verrät er. Seine Geheimwaffe: Kräuterbonbons von Ricola, die er während des Pokerns unablässig lutscht. Ob Holunder, Melisse oder Kräutergeschmack - der Gegner ist irritiert und fragt sich, was das zu bedeuten hat. Schon ist er abgelenkt und unaufmerksam und Koch ein wenig näher dran an der Million - dabei fühlt sich Koch einfach nur lockerer beim Lutschen. Besonders wichtig sind die kleinen Begleiter, wenn eine Frau mit am Spieltisch sitzt. Aber Koch wird nicht etwa nervös wegen der weiblichen Reize, sondern wegen der weiblichen Raffinesse. "Frauen beim Pokern sind mit Vorsicht zu genießen." Nur etwa acht Prozent der Pokerspieler sind Frauen, aber die scheinen es in sich zu haben. Die ersten beiden deutschen Pokermeister waren weiblich bis Horst Koch 1995 den Titel holte. Mit den Frauen begann auch seine Poker-Karriere. 1988 heiratete Koch bei einem Las-Vegas-Besuch seine heutige Ehefrau "schnell und völlig unbürokratisch". Während dieses Urlaubs pokerte er in den Casinos der Zockermetropole und gewann 6000 Euro in drei Tagen. Von da an war für den Süßwarenverkäufer klar, dass er seinen Lebensunterhalt auch unkonventioneller verdienen kann. Als er nach Deutschland zurückkehrte, legte er ein Probejahr ein, in dem er zwölf Mal im Monat in Baden-Baden pokerte. Zum Jahreswechsel war es entschieden: "Ich war mir ganz sicher, vom Pokern leben zu wollen." Seit 18 Jahren hat er seine Entscheidung nicht bereut. Quelle: Anne Gottschalk, dpa |
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Casinospieler
Registriert seit: 15.04.2006
Beiträge: 5
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Diese Berichte sind nur noch schwer zu ertragen. Ich habe ja nichts gegen Horst Koch, aber immer und immer dasselbe + verwirrende Statements wie "Pokerweltmeister 2003". Was als Weltmeisterschaft gilt, WSOP Main Event, hat er einfach nicht gewonnen.
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<a href="http://www.casino-forum.net/poker-fo...kerfuchs.html" rel="nofollow">Surftipp von Jim Pokerfuchs</a> <br> |
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falls hier überhaupt noch jemand reinguckt hab ich mal ne frage wo soll eigentlich horst koch weltmeister geworden sein bei thehendonmob.com hat erst ein ersten platz gemacht und das war in österreich und nur einen wsop cash und das war 1994 da wurde er 6. .
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