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#1 (Permalink) |
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Administrator
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Der Landtag in Schleswig-Holstein hat ein neues Glücksspielgesetz amtlich gemacht, das die Zulassung von Online Poker, Online Sportwetten und anderen Online Spielen ab 2012 ermöglicht. Die Anzahl der zu vergebenden Glücksspiel-Lizenzen ist nicht begrenzt und die Besteuerung der Lizenznehmer ist auf erträgliche 20 Prozent vom Nettospielumsatz beschränkt.
Von der Zulassung ausgeschlossen sind die Casinospiele Roulette, Blackjack und Baccarat. Das neue Glücksspielgesetz tritt ab dem 1.Januar 2012 in Kraft und die neuen Lizenzen sind ab dem 1.März 2012 gültig. Die Gesetzesänderung sorgte bereits für positive Reaktionen in der Branche. Die Aktie der Bwin.Party Digital Entertainment Plc stieg zeitweise um 14 Prozent. Die JAXX Group (MyBet Casino) veröffentlichte eine Pressemeldung: Glücksspielgesetz in Schleswig-Holstein verabschiedet Bwin.Party, MyBet und Betfair haben bereits die Beantragung von Glücksspiel-Lizenzen angekündigt. Pressemeldungen zum Thema: Spiegel Online Schleswig-Holstein hat sich im Alleingang dem milliardenschweren Markt für private Online-Wetten geöffnet Abendblatt Online Umstrittenes Gesetz öffnet den Sportwettenmarkt. Erlaubt werden auch Online-Poker und Casinospiele. Reuters (englisch) Bwin.party, Betfair boosted by new German state law |
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#2 (Permalink) |
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Casino Spieler
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Ich wäre da nicht ganz so optimistisch. Beiden anvisierten Abgabenwürden die Auszahlungsquoten in entsprechenden CASINOS exorbitant schlecht sein. Außerdem gibt es in dem Gesetz eine Novelle, dass die Lizenz einer Spielbank im Netz, an die staatliche Lizenz einer realenbank in SH bindet. Es wird somit nciht möglich sein, dass irgendein Anbieter sich in Sh eine Lizenz holt und dann loslegen kann.
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#3 (Permalink) | |
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Neuer Benutzer
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Zitat:
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#5 (Permalink) |
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Casino Spieler
Registriert seit: 11.07.2011
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Ich fürchte das wird alles ziemlich kompliziert. Man muss sich vor Augen halten Z.B. Jaxx SE ist ja schon heute illegal mit jaxx.com groß im Geschäft. Zwar könnten sie umfassend werben, wenn es legal geführt wird, ob der Umsatz dann aber wirklich merklich steigt bleibt abzuwarten.
Für Automatenspiele fürchte ich jedoch das schlimmste. Auszahlungsquoten über 70 % dürften in Anbetracht des deutschen Steuerwesens äußerst unwahrscheinlcih sein. Das ist ganz ähnlich wie bei den Spielhallen. Die staatlichen Spielbanken können somit konkurrenzlos legal weiterhin 90 % Auszahlungsquote bieten. Nur der illegale BVereich kann mithalten. Erschwerend hinzu kommt, dass die Tischspiele feste Auszahlungsquoten haben, die man ohne Betrugsmaßnahmen nicht verändern kann, für Automatenspiele bleibt da keine Luft. Gut wäre natürlich, wenn staatlcihe Spielbanken den Weg ins Internet finden würden, dass wäre eine Revolution. |
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