Zitat:
Zitat von patrick star
Na dann bin ich mal gespannt wie es hier weiter geht und wünsche dir viel glück das du dann auch endlich den psyschologischen aspekt beherrschst. Ich kenne das nur zu gut mit diesen verdammten Gewaltsätzen.
Mein Psyschologe hat mir das mal so erklärt das es dadurch zu stande kommen kann, da ein Teil von uns uns einfach nur glücklich machen will. Denn wenn der hohe satz dann trifft, dann sind wir ja normalerweise auch glücklich und euphorisch. Die andere Seite appelliert dann aber eher an die Vernunft und will diese hohen Sätze verhindern. Manchmal lässt sich das aber irgendwie einfach nicht verhindern, wenn man einfach mal wieder dieses "Hoch-Gefühl" haben möchte, das man bekommt wenn man wieder einen großen Sprung geschafft hat. Besonders oft kommt es dementsprechend nach längeren Minus-serien zu den hohen Gewaltsätzen. Dann kommt nämlich wieder die Seite hoch die uns gerne glücklich machen will. Wenn der hohe Satz dann allerdings nicht trifft, tritt natürlich genau das gegenteil ein und dann kommt es meistens auch zu "Stress". Stress sollte man beim spielen dringlichst aus dem Weg gehen, das kann dann möglicherweise auch gesundheitliche Auswirkungen auf den Organismus haben.
|
Also, für mich kann ich das nicht bestätigen. So von wegen hohe Sätze und glücklich werden...Das Problem ist mehr auf der Schiene: nicht richtig mit Verlusten umgehen können. Es muss halt unbedingt das Ziel erreicht werden ...naja, natürlich sollte man nicht blindlings seine Einsätze (nach Martingale Art) erhöhen. Klar ist aber auch, gewisse Zwischenverluste wird es immer geben. Auf diese kann sich der Spieler (gedanklich) einstellen. Deswegen ist es unbedingt wichtig, ausreichend Spielkapital mitzubringen. Danach bleibt man locker und wird nicht psychologich in die Enge getrieben.
Wenn denn genug SK viorliegt, dann, bin ich überzeugt, brauchts auch keine Verlustlimits.
Das angestrebte Plus stellt sich früher oder später ein. Dieser muss aber immer gleich in seiner Höhe ausgestaltet sein.
Das mögen Viele sicherlich bezweifeln, aber, revolutionäre Ideen waren eben schon immer umstritten ...