Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 11.01.2009, 16:01   #26 (Permalink)
WENDOR
Benutzer
 
Benutzerbild von WENDOR
 
Registriert seit: 06.08.2008
Beiträge: 48
Credits: 190
Standard

Hallo Forum, @LittleSam,





LittleSam:
Zitat:
…..dass mein Verständnis zu deinen Beiträgen enorm steigen würde, wenn ich ein paar praktische Beispiele und Tipps hätte. ;-)
In den letzten Beiträgen war die Rede von einer „Selbstorganisation im Chaos“ – und exakt diese (Figuren)Selbstorganisation - ist auch in jeder Roulette- Permanenz zu beobachten.

Es ist erstaunlich, wie wenige Spieler sich die Mühe machen, den Vorlauf der Permanenz nach diesen Figuren-Rhythmen zu untersuchen.

Die EC-Figuren aus dem Permanenz-Vorlauf beeinflussen demnach maßgeblich die zukünftigen EC-Figuren-Rhythmen.

Die Kern-Aussage der „Nix geht-Fraktion“, dass JEDER Coup in der Permanenz voneinander vollkommen unabhängig ist, und damit die Wahrscheinlichkeit, dass z.B. Rot oder Schwarz im nächsten Coup erscheint, IMMER 50/50 (ohne Zero) vorherrscht – ist grundfalsch.

Der Grund ist: dabei werden die absolut relevanten Faktoren der Figuren-Rhythmik und der Figuren-Tendenz der Permanenz, einfach vollkommen ausgeklammert.

Aber, was sind denn nun diese „Figuren-Rhythmen“ und wie sehen sie aus??

Die Antwort ist ein Paradoxon:
Diese Figurenrhythmen sind immer anders – und doch immer gleich!!

Es handelt sich dabei, wie so oft, nur um einen scheinbaren Wiederspruch und beide Aussagen sind eigentlich komplementär, bzw. bedingen und ergänzen sich gegenseitig.
Um das eben Gesagte etwas zu illustrieren, nehmen wir irgendeine Permanenz und beobachten einfacheitshalber zunächst nur die EC-Figuren-Rhythmen auf Schwarz/Rot.

Als Beispiel dient uns die Tischpermanenz Spielcasino Wiesbaden, Tisch 3 vom 10.09.2008.
Hier der Permanenz-Archiv..:
Spielbank Wiesbaden - Permanenzen Archiv von Online Roulette und Roulette

Am besten die Permanenz direkt ausdrucken und beobachtet dann die Figurenrhythmik – NACH den ersten 50 Coups Vorlauf (ca. ab dem Anfang in der Spalte 3).

Was fällt auf?

Ganz am Anfang der Permanenz war doch eine 7-er Rote Figur solitär. Dann gab es auf der Rot-Chance nur 1-er und 2-er dazwischen….
Kein Tendenz-Spieler, der etwas von seinem Job versteht, wird auf diese kleinen Figuren Annoncieren – um respektive, seine am Anfang signalisierte 7-er Figur zu treffen.

Der Grund – erstens ist das mit unnötiger Arbeit verbunden – und zweitens – kostet es nur unnötig Stücke!
Es wird abgewartet, bis sich auf der betreffenden Chance der sog. Rhythmus-Veränderungs-Signal manifestiert!!

Das ist in unserer Permanenz auch der Fall, und zwar ab dem Coup 61, wo die Plein-Zahl 34 Rot erscheint, und somit eine 3-er Rot-Figur anzeigt.

Hir wird nach der Methode Rhythmusveränderung/Durchbruch der erste Angriff auf zunächst unsere obige 7-er Rotfigur gestartet. (Siehe Progi-Tabellen hier im Thread)

Nachdem die Figur getroffen wurde, wird weiter nach der gleichen Methode Rhythmusveränderung/Durchbruch auf ROT weiter gespielt – und zwar weiterhin auf eine 7-er Rot (als primäre Figur). Die sekundäre Rotfigur ist dann aus praktischen Gründen nicht die letzterschienene 13-er Rot, sondern eine Stufe darunter – also eine 12-er Rotfigur.

Natürlich liegt der Fokus der Angriffe IMMER auf den PRIMÄREN Figuren - da so hohe Figuren, wie z.B. unsere 13-er Figur solitär - erst 3-4 Wochen später an demselben Tisch erscheinen können !!

(Verteilungs -Wahrscheinlichkeit für diese 13-erFigur beträgt z.B exakt 4.096 SATZCOUPS!!!) oder etwas über 8.000 Coups! Für eine 12-er Figur solitär immer hin noch die Hälfte davon.
Für irgendwelche sinnleere Computersimulationen vielleicht interessant – für Normalsterbliche, praktische Roulette- Spieler ist so etwas eher uninteressant – aber, wenn wir schon mal dabei sind, dann wollen (und können) wir diese Figur auch treffen!

Die kleineren primären, solitären Figuren (z.B. 3-er 4-er, 5-er Figuren solitär) werden in dem sog. Treppenmodus angegriffen.
Das heißt nichts anderes, als dass man diese kleineren, solitären Figuren als „Treppe“ benutzt, um auf die höheren Figuren zu kommen, die im Vorlauf erschienen sind, bzw. erscheinen können.

Und wo wir schon mal dabei sind, schauen wir uns mal die total konträre Figurenentwicklung auf Schwarz an.
Im Bereich der solitären Figuren herrscht dort ZUNÄCHST die Figurenrhythmik der 3-er, 4-er und 5-er –Figuren vor – oder?? Dabei gilt es nur die Figurenabstände zu beachten - und die jew. Figuren nach den gültigen Progi-Tabellen angreifen.
Progi-Tabellen dafür sind auch hier im FORUM VERÖFFENTLICHT.

Bei der VP-Roulette-Strategie geht es darum, ALLE relevanten FIGURENRHYTHMEN anzugreifen, und das beinhaltet weit mehr, als nur die allseits bekannten solitären Figuren, die man umgangssprachlich in den Casinosälen „Serien“ nennt.
Das heißt: Alle Solitären Figuren, ALLE Intermittenzen und ALLE Spiegelungen.

Übrig bleibt nur das sog. Permanenzrauschen – und das wird spätestens nach drei (Fehl) Angriffen NICHT weiter verfolgt.

Es ist also durchaus ein weiter Weg, dem Roulette buchstäblich Paroli zu bieten – aber machbar, indem der Spieler sein Spiel dem Spieltisch bzw. der vorherrschenden Figurenrhythmik anpasst - und nicht irrsinniger weise erwartet, dass der Spieltisch seine Figurenrhythmik den „Erwartungen“ des Spielers folgen wird…

Warum sollte der Spieltisch das tun..?
(Soviel u.a. zum „Thema“ Starres oder Variables/Flexibles -Roulette-Spiel)





Gruß

W E N D O R
WENDOR ist offline   Mit Zitat antworten