Zitat:
Ende des Angriffs
Sobald ein Angriff satzreif ist wird dieser sofort nach dem Permanenzfenster von 20 Würfen begonnen. Er wird sofort beendet, nachdem man entweder 3 Male getroffen hat oder 6 Male verloren. Beispiel: die dominante Chance ist Schwarz. S-R-S-R-S nach dem fünften Einsatz hat man das dritte Mal getroffen. Zwischenzeitlich 2 Male verloren. Der Angriff wird mit +1 beendet. S-S-S - der Angriff ist mit +3 beendet. S-R-R-R-R-S-S - erst spät kommt der dritte Treffer auf Schwarz. Der Angriff ist mit -1 beendet. R-R-R-S-R-S-R-R - bevor Schwarz drei Mal fällt, verliert man 6 Mal auf Rot - der Angriff ist beendet mit -4.
Zero gilt grundsätzlich als Gegenchance, also als verloren (schon im voraus sozusagen egal ob der Einsatz frei wird oder nicht), wird also in der Regel "...oder 6 Male verloren" wie Rot eingebunden. Es wird nach Zero immer nachgesetzt.
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Das steht im Widerspruch zu einer anderen Regel:
"Die Zero spielt natürlich bei der Ermittlung eines Permanenzfensters keine Rolle und wird als nicht existent ignoriert."
Extrem gehäuftes Auftreten der Zero wird demnach in den Vorbuchungen ignoriert, jedoch werden die Zeroerscheinungen beim Roulettespiel mit realen Einsätzen der Gegenchance zugeordnet. Das kann zu einer falschen Beurteilung der Tendenz führen. Zero sollte bei PP-orientiertem Spielkonzept sowohl in der Vorbuchung als auch beim effektiven Spiel gleichermaßen gesondert behandelt werden und bezüglich der Einstufung der Serienlängen keine Rolle spielen. Im
Paroli Forum gibt es übrigens einige Achse2-Diskussionsthemen, siehe z.B.
DIE ACHSE ZWEI, und der sichere gewinn ;-))) und
Achse 2 - Roulette System Die Achse 2.
Zitat:
Haben Sie eine Zwangsteilung des Einsatzes bei Zero (Online Casinos) dann setzen Sie nicht den Einsatz nach sondern das 1,5fache weil Sie bei Zero durch die Teilung die Hälfte des Einsatzes verloren haben.
Beispiele (Es ist Schwarz zu spielen):
S-0-R-S-S - der Angriff ist mit +1 beendet.
S-0-S-S - der Angriff ist mit +3 beendet.
R-0-R-S-0-S-R-R – der Angriff ist mit –3 beendet.
Hat man auf eine Chance einen Angriff gewonnen, so sollte man natürlich durch Zurückermittlung der letzten 20 Würfe nicht sofort den gleichen Favoriten angreifen. Dieser wäre dann automatisch sofort wieder satzreif, man würde das Ende des Trends mitbekommen, die damit verbundenen Verluste, und dieses soll ja verhindert werden. Man kann natürlich alle anderen Chancen angreifen an allen verfügbaren Tischen, aber wenn man einen Angriff auf einem Favoriten gewonnen hat so sollte man der schlechten Chancen einen Zwischenspurt gönnen der das Ende des Trends abgrenzt. Dieses ist der Fall wenn die schlechte Chancen nach dem erfolgreichen Angriff zumindest eine Dreierserie produziert hat. Danach kann man insgesamt auch wieder den alten Favoriten angreifen wenn er danach satzreif wird.
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Die Formulierung "sollte man der schlechten Chancen einen Zwischenspurt gönnen" liest sich gut für Rouletteneulinge, die zu Beginn alle an den ständigen Ausgleich zwischen den Einfachen Chancen glauben. Tatsächlich driften die Einfachen Chancen jedoch immer wieder brutal weit auseinander. Häufig genug, um jedem Verdopplungs-Progressierer ganz schnell seine Lektion zu erteilen. Der vermeintlich harmonisch intermittierende Chancenausgleich in kleinsten Permanenzzyklen ist Wunschdenken von Martingalespielern und Roulettesystemkäufern, die sich von solchen Phrasen beeindrucken lassen. Tatsächlich sollte man dem Trend folgen so lange er anhält. Und das kann sehr lange sein und nur die immer gleiche Chance betreffen.