Thema: Die Achse 2
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Alt 08.02.2008, 19:30   #3 (Permalink)
Kessler
Casinospieler
 
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Zitat:
Kannst Du mir mal dieses System per Mail rüber posten?
Falls dir das System nicht gemailt wurde helfen dir vielleicht ein paar Zitate aus der Systembeschreibung weiter:

Zitat vom Systemkonzept ACHSE 2
Zitat:
Nach wirklich langen und umfangreichen Prüfungen ergab sich dauerhaft gesehen ein interessantes Phänomen: starke bzw. solide Tendenzen einer einfachen Chancen in einem mittelfristigen Permanenzabschnitt tendieren tatsächlich dazu, überraschender Weise eher noch ein wenig weiter zu laufen als dann doch abrupt abzubrechen. Der Ausgleichsgedanke, welcher nach einiger Zeit automatisch vom Spieler ins Gedächtnis gerufen wird, muß also tatsächlich länger zurück stecken als man eigentlich annehmen muß. Die Wahrscheinlichkeit der Weiterführung dieser Tendenz beträgt 65:35. Es ist also seltener, daß die Tendenz, wenn diese schon einiger Maßen lange "lief", ruckartig abbricht. Es ist vergleichbar mit dem Wurf eines Steines in ein Gewässer. Die entstehenden Wellen klingen auch nicht abrupt ab, sondern zerfließen doch recht sanft und auch langsam in dem großen Ganzen. Die optimalste Grundvoraussetzung für dieses neu festgestellte Phänomen ergab sich in einem Permanenzabschnitt von etwa 20 Würfen.
Mein Kommentar dazu: Die 65:35 Behauptung ist Unsinn. Eine Tendenz über einen Abschnitt von 20 Würfen lässt sich in x verschiedenen "Figuren" aufschlüsseln, die jeweils eine "feindliche" Gegenfigur haben. Die Gegenfiguren können natürlich auch in gehäufter Form auftreten und gleitend verschoben für effektive Minusserien sorgen.

Zitat:
Es ist wichtig, solche Angriffe auf diese Phänomene relativ kurz zu halten. Lieber ein paar Angriffe klein verlieren als mit einem einzigen Angriff alle Gewinne zu verspielen oder gar bankrott zu gehen. Der Bankvorteil ist ein oft sehr überraschender Gegner.
Man kann sich auch mit vielen kleinen Angriffen bis auf Null herunter pümpeln. Extreme Pechsträhnen können einem Spieler über Wochen und Monate das Leben schwer machen, egal wie oft er seine Angriffe dabei unterbricht. Der Schaden wird durch die Unterbrechungen sicher etwas gemildert, aber ein wirklich funktionierendes Gewinnkonzept (welches als solches beworben und verkauft wird) sollte eigentlich auch im Dauerbetrieb funktionieren.

Zitat:
Da dieser Marsch sich wirklich sehr nahe der Nullinie befindet und sogar in den Prüfungen auf die Dauer gesehen ein Plus erbrachte, kann man durch gezielte Satzsteigerungen und Gewinnmitnahmen tatsächlich etwas erreichen. Bei einem Marsch, der unglaubliche Durststrecken hat, bringen solche Vorhaben natürlich nichts.
Ein Marsch hat programmierbare Regeln, was bei Achse 2 nicht der Fall ist. Statt dessen ist viel schwammiges Drumherum mit dabei, so dass man intuitive Entscheidungen treffen muss. Hat man draußen im Casino ne Stange Geld verloren, liegt der Fehler natürlich bei einem selbst.

Zitat:
Millionen von geprüften Würfen haben also ergeben, daß sich bei bestimmten Permanenzverläufen der Zufall doch an die Geschehnisse erinnert, die sich vorher abgespielt haben. "Die Kugel hat kein Gedächtnis" kann nicht pauschal als Aussage bekräftigt werden. Aber auch der grundsätzliche Gedankenschatz der doch sehr weit verbreiteten Ausgleichsspieler wird mit den Ergebnissen widerlegt, denn die Chance, daß eine Tendenz unter bestimmten Voraussetzungen weiter läuft, ist einfach größer als der Ausgleich.
Wenn es so wäre, dass Tendenzen berechenbar (nach starrem, programmierbarem Prinzip) öfter weiter laufen, als spontan abzubrechen, wäre das Roulette ganz einfach zu knacken. Der Systemverkäufer von Achse 2 verspricht genau das, ist aber selbst nicht für spektakuläre Gewinne in den Spielbanken bekannt. Gegenüber Systemkäufern, die mit dem System nicht klar kommen und im Casino Verluste vor sich herschieben, eiert er herum.
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